Gepritscht, gebaggert und geschmettert

Borbeck..  Der Westdeutsche Volleyball-Verband (WVV) übernahm für drei Wochen den Sportunterricht der Dritt- und Viertklässler-innen der Grundschule Gerschede und brachte den Schülern das Volleyballspielen näher.

Nach zahlreichen erfolgreichen Projekten dieser Art wollte Marvin Hansmann, der aktuell sein Freiwilliges Soziales Jahr beim WVV leistet und Trainer beim VC Borbeck ist, in Zusammenarbeit mit Stefanie Top-hoven (Fachkraft für Schulsport und Jugendarbeit) und Susanne Metzner (Sportlehrerin der Grundschule Gerschede), die das Projekt an der Grundschule ermöglichte, ein Volleyballprojekt für die Jugendarbeit des VC Borbeck beginnen.

Stefanie Tophoven und Marvin Hansmann erklärten den Kindern der zwei dritten und vierten Klassen in jeweils drei Unterrichtseinheiten, die Grundideen des Volleyballsports, vor allem das „Pritschen“, mit dem Ziel in der vierten Unterrichtseinheit ein klassenübergreifendes Volleyballturnier stattfinden zu lassen.

Unterrichtsreihe

Die Unterrichtsreihe stand unter dem großen Motto des „volley“ spielens. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich an Luftballons, Badebällen, Indiacas und Volleybällen ausprobieren, wie man volley spielt. Die Schüler lernten schnell, welche Bedeutung der Begriff des „volley“ spielen hat.

Zu dem Zeitpunkt wussten die Kinder bereits, wie das „Pritschen“ funktioniert und gleichzeitig, was es heißt, volley zu spielen – das absolute Highlight für die Kinder war dann das Volleyballturnier aller Mannschaften gegeneinander. So wurden in der Einheit vor dem Turnier in jeder der vier teilnehmenden Klassen jeweils fünf Mannschaften gebildet, sodass das Turnier in der Sporthalle der Grundschule Gerschede mit 20 Mannschaften gespielt wurde.

Während der ersten bis vierten Stunde ermittelten die Kinder eine Mannschaft, die das Turnier in der „Einzelwertung“ gewinnt, aber auch gleichzeitig den Sieger der „Klassenwertung“.

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