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Gaststätte am Hallo

Zur Zoomansicht 30.07.2012 | 19:04 Uhr
Thomas Tröster (links) und Gregor Arnold im Jugendstilsaal.
Thomas Tröster (links) und Gregor Arnold im Jugendstilsaal.Foto: WAZ FotoPool

Jugendstilsaal mit hoher Decke und Rundbögen in den Seitenflügeln.

Rauschende Bergmannsbälle und Schaulaufen für den örtlichen „Heiratsmarkt“, große Hochzeiten und Beerdigungsfeiern, bis zu 600 Ausflügler, die ihren Sonntag im Hallo-Park mit Alster und Apfelschorle auf den großräumigen Außenterrassen im Biergarten beschließen: Wandelt man heute durch das, was von der historischen Gaststätte Am Hallo übrig ist, dann gibt es eigentlich nur eine treffende Bezeichnung für den Zustand des ehemaligen gesellschaftlichen Zentrums in Stoppenberg: Dornröschenschlaf.

Klaus Micke

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Kommentare
02.08.2012
01:29
Gaststätte am Hallo
von Vorstecher | #1

Leider sind die deutschen Gäste ausgestorben.
Was bleibt , ist die nicht deutsche Klientel.
Diese Räumlichkeiten sind nützlich für muslimische Gesellschaften.

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Mehr als drei Monate nach dem Pfingstunwetter will die Stadt Essen nun die Bäume an den Nebenstraße auf Sturmschäden kontrollieren und testet dabei ein „freiwilliges Parkverbot“ für Anwohner. Glauben Sie, die Anwohner machen das mit?

Mehr als drei Monate nach dem Pfingstunwetter will die Stadt Essen nun die Bäume an den Nebenstraße auf Sturmschäden kontrollieren und testet dabei ein „freiwilliges Parkverbot“ für Anwohner. Glauben Sie, die Anwohner machen das mit?

 
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