Feuerwehr: Keine großen Schäden nach Sturmtief

Eine Schlechtwetterfront hatte die Stadt am vergangenen Wochenende fest im Griff. Gott sei Dank gab es trotz Sturmböen und Starkregen für die Essener Feuerwehr relativ wenig zu tun. Insgesamt nur 34 Mal musste sie von Freitagmorgen bis Montagmorgen wegen Sturmschäden ausrücken. Meist wegen loser Äste, umgestürzter Bäume aber auch loser Dachziegel, bröckelnder Fassaden und im Wind schlagenden Gerüstplanen riefen Bürger den Feuerwehr-Notruf „112“ an. Eine Meldung bestätigte sich glücklicherweise nicht: Ein Anrufer glaubte, eine Schieflage am Kreuz des Turmes der Krayer Barbarakirche zu erkennen. Die ausrückende Feuerwehr sah genau hin - und konnte nichts Ungewöhnliches erkennen.