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Rechtsstreit

Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen

16.01.2013 | 10:00 Uhr
Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
Gerät weiter unter Druck: Der Leiter des Essener Zentrums für Reproduktionsmedizin Dr. Thomas Katzorke.Foto: Foto: Oliver Müller WAZ / FotoPool

Essen.  Durch eine Samenspende ist die 21-jährige Sarah P. im Essener Zentrum für Reproduktionsmedizin gezeugt worden. Nun möchte die Studentin wissen, wer ihr biologischer Vater ist und zieht vor Gericht. Gewinnt sie den Rechtsstreit gegen den Frauenarzt Katzorke hätte das auch rechtliche Folgen.

Paare, die sich verzweifelt ein Kind wünschen , hat der Leiter des Essener Zentrums für Reproduktionsmedizin Dr. Thomas Katzorke täglich in seiner Praxis. Eine anonyme Samenspende war in solchen Fällen oft ein gangbarer Weg. Nun zog eine 21-Jährige vor Gericht, die in seinem Zentrum gezeugt wurde – und fordert, die Identität des biologischen Vaters preiszugeben. Eine Katastrophe für Katzorke, der sich dem Wunsch der Spender nach Anonymität verpflichtet fühlt.

In erster Instanz scheiterte die 21-jährige Sarah P. 2011 vor dem Essener Landgericht. In zweiter Instanz traf sie Katzorke im Dezember vor dem Oberlandesgericht Hamm. Und dort sieht es deutlich besser für die Studentin aus, denn die Richter vertraten die Auffassung, das Recht eines Kindes auf das Wissen um die eigene Abstammung habe Vorrang vor allen konkurrierenden Absprachen.

Identität der Spendeväter

Das bringt die Zusicherung der Anonymität ins Wanken. 100.000 Kinder sollen bislang in Deutschland mit einer Samenspende gezeugt worden sein – davon rund 10.000 in Katzorkes Essener Zentrum für Reproduktionsmedizin, das als das Größte der Republik gilt. In seiner Kartei hat der Frauenarzt rund 700 Männer gelistet, meist Stundenten, die gegen die Zusicherung von Anonymität und Geld Sperma spendeten.

Bekommt Sarah P. vor Gericht Anfang Februar Recht, könnte Katzorke gezwungen sein, die Identität der Spenderväter preiszugeben. Bislang jedoch schwieg der Essener Arzt, steht er doch auf dem Standpunkt, die einstigen Spender könnten heute selbst Frau und Kinder haben, ein mittlerweile erwachsenes Kind könne dies Gefüge belasten und ins Wanken bringen.

Lückenhafte Aufzeichnungen

Zumal jeder Samenspender in Deuschland an bis zu zwölf Schwangerschaften beteiligt sein darf. Zwölf Kinder, die womöglich erbberechtigt sein könnten, für deren Ausbildung der Spendervater vielleicht zahlen muss, falls das OLG Hamm zugunsten von Sarah P. entscheidet. Diese hatte jedoch bislang immer betont, kein Geld zu wollen, vielmehr an der Identität des Vaters und eventuellen Stiefgeschwistern interessiert zu sein.

Info

Das Bundesverfassungsgericht entschied im Jahr 1989, dass jeder Mensch das Recht haben soll, zu erfahren, von wem er abstammt. Das stärkt die Rechte von Kindern, die mit Hilfe einer Samenspende gezeugt wurden.

Wird die Vaterschaft des sozialen Vaters angefochten und die des Spendervaters festgestellt, könnte dieser verpflichtet sein, für die Kindes-Ausbildung zu zahlen. Auch erbrechtliche Ansprüche können entstehen.

Ob ihr das Urteil dazu verhelfen kann, bleibt abzuwarten, denn die Aufzeichnungen des Reproduktionsmediziners über die Spenderväter aus den 80er und 90er Jahren sind lückenhaft. Katzorke hatte betont, man habe die Dokumentation damals nicht so ernst genommen, wie seit dem Jahr 2000, seit dem die Daten penibel erfasst werden.

Erbrechtliche Ansprüche

Damit könnte das Urteil eine Lawine auslösen, könnten bis zu 10.000 Kinder auf der Suche nach ihren biologischen Vätern an ihn heran treten. Schweigt Katzorke weiter, obwohl das Gericht zu Gunsten von Sarah P. urteilt, drohen ihm Zwangsgeld und im schlimmsten Fall Beugehaft.

Claudia Pospieszny



Kommentare
18.01.2013
14:01
Wer ist hier eigentlich egoistisch????
von dschidschi5 | #27

Neben allen anderen Argumenten lese ich hier viel zu den Rechten des "Verkäufers", also des Spenders, und dass es Egoismus sei, wenn jetzt womöglich Interessierten die Möglichkeit genommen wird, sich auf diese Art und Weise ein Kind zu kaufen.....

Und es erschreckt mich, wie stark hier der Sachverhalt ins Gegenteil verdreht wird.

Meiner Ansicht nach gibt es nicht viel, das egoistischer ist, als sich auf diese Weise ein Kind "zuzulegen" - sich eines zu kaufen und dann zu erwarten, dass es niemals Fragen stellen wird.

Pfui.

3 Antworten
Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von wonko2 | #27-1

das ist mit Abstand die dümmste Darstellung künstlicher Befruchtung die ich bisher gehört habe.

Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von RebeccaSchmidt | #27-2

@ wonko: Versteh ich nicht. Was ist an dieser Darstellung dumm? Etwas dumm zu nennen ist einfach. Was meinst Du genau?

Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von dschidschi5 | #27-3

@ wonko: Wie hätten Sie es denn gerne formuliert gehabt? Mit vielen poetischen Worten blumig umschrieben? Es bleibt doch, was es ist: Ein Kauf. Geld gegen Sperma....

Und was die bisher ungeklärten Fragen zu rechtlichen Folgen beiderseits betrifft - vor jedem Haustierkauf wird darauf hingewiesen, auch die Konsequenzen zu bedenken. Sollte dieses Prinzip nicht noch viel mehr für die "Herstellung" von Menschen gelten?

Aber bevor Sie mich jetzt "schlachten" - betrachten Sie es doch einfach als Gedankenanstoss. Denn "gedacht" werden muss viel in der nächsten Zeit, von vielen Leuten, jetzt, wo das Thema einmal auf dem Tisch ist. Hier wird gerade Geschichte geschrieben und das ist immer mit vielen kontroversen Diskussionen verbunden.

17.01.2013
11:03
Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von Mike47 | #26

Da werden demnächste einige Erbschleicher auf tolle Ideen kommen...

17.01.2013
10:42
Wie wäre es den andersrum?
von Spatenklopper | #25

Hat ein Spender ein Recht darauf zu erfahren, wem das Sperma zugeführt wurde und ob daraus ein Kind entstand?
Hat dieser dann auch das Recht auf Umgang mit dem Kind?
Ist dieses Kind eventuell sogar dem biologischen Vater unterhaltspflichtig?

"Grundgesetz Artikel 3 (1)
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich."

Allerdings nur solange bis ein Richter findet, dass es doch (in seiner Sicht) besser ist, Gruppen mehr Rechte zuzusprechen als anderen.

1 Antwort
Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von RebeccaSchmidt | #25-1

Anders als die entstehenden Kinder entscheidet sich der Spender ganz bewusst für seine Spende (und ihre Konsequenzen). In den Verzicht auf Umgang mit dem Kind willigt der Spender bei vollem Bewusstsein ein.
Er erfährt nicht, wem das Sperma zugeführt wurde. Auch das ist Teil der Abmachung, auf die der Spender sich einlässt, die er meistens auch unterzeichnen muss.
Ob er erfährt, aus welcher Spende ein Kind entstanden ist, muss er mit dem behandelnden Arzt absprechen, das wird verschieden gehandhabt.

Sollte es tatsächlich dazu kommen, dass ein Kind aus Samenspende die Vaterschaft des sozialen Vaters anficht, außerdem die Identität des Spenders kennt und der dann als Vater vor dem Gesetz eingesetzt wird, ist es selbstverständlich so, dass auch das Kind zu Unterhaltszahlungen gegenüber dem Spender (der ja auch ein armer Schlucker sein kann) herangezogen werden könnte.

Auf welcher Seite sind mehr Rechte?

16.01.2013
22:32
Wer denkt bei der Reproduktionsmedizin an die Identität des ungeborene Kindes?
von Zecke | #24

Der Begriff "Reproduktionsmedizin" ist ein technischer Begriff, der ausdrückt, dass dabei etwas "produziert" wird.
Dieses produzierte "Etwas"ist kein seelenloser Gegenstand, sondern ein kleiner Mensch, und zwar unter Zuhilfenahme aller derzeit möglichen medizinischen und technischen Möglichkeiten.

Tausende von Eltern, die diese Prozedur über sich ergehen lassen, werden zugeben müssen, dass für sie dabei die Erfüllung ihres eigenen Wunsches nach einem Kind im Vordergrund steht. Sie wollen glücklich mit dem Kind werden. Selbstverständlich wollen sie auch, dass dieses Kind glücklich wird. Um das beiderseitige Glück nicht zu gefährden, wird in den meisten Fällen die Herkunft verschwiegen.

Wenn, wie in diesem Falle, das Kind Kenntnis von einem biologischen Vater hat, muss man ihm ermöglichen, ihn kennenzulernen zu dürfen. Es hat eine eigene Persönlichkeit, eigene Wünsche und eigene Rechte. Zur Identitätsfindung ist dabei die Suche nach dem eigenen Vater völlig verständlich und legitim.

1 Antwort
Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von dschidschi5 | #24-1

BINGO !!!!

16.01.2013
22:18
Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von RebeccaSchmidt | #23

Fortsetzung dritter Teil:

Seit 2007 müssen Dokumentationen über Samenspendebehandlungen übrigens 30 Jahre aufbewahrt werden.

Das ganze ist eine schwierige Situation und weist auf die ethische Verantwortung hin, die mit den vielfältigen Möglichkeiten der Reproduktionstechnologie verbunden sind, hin. Ich finde es gut, dass diese junge Frau ihre Bedürfnisse (die man vergleichbar von Adoptivkindern kennt), äußert, damit sie künftig berücksichtigt werden können.
Es kann doch nicht sein, dass Eltern ein Kinderwunsch erfüllt wird (was ich für eine gute Sache halte) - die Bedürfnisse und auch Rechte der Kinder dabei aber nicht beachtet werden. Vielleicht konnte man sich das vor 20 Jahren alles noch nicht vorstellen. Aber jetzt kommt diese Perspektive hinzu und sollte m.E. nicht abgewertet werden, weil sie nicht ins bestehende System passt oder unbequem ist.

16.01.2013
22:05
Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von RebeccaSchmidt | #22

Fortsetzung:
Das wäre ein Vertrag zu Lasten Dritter und das ist nicht erlaubt. Wenn den Spendern damals Anonymität zugesichert wurde, dann war das ziemlich leichtsinnig und juristisch schon damals höchst zweifelhaft.

Des weiteren geht es hier nicht darum Samenspende per se zu unterbinden, sondern eine Art und Weise zu finden, die die Rechte der auf diese Weise entstehenden Menschen nicht übergeht, vergleichbar mit dem Recht auf Kenntnis der Abstammung, wie es auch für Adoptivkinder geregelt ist. Selbstverständlich bleiben die sozialen Eltern die Eltern - aber es gibt auch noch die biologische Seite, die MITdazugehört.
Wer sich hier egoistisch verhält möchte ich mal dahingestellt lassen.

Mit Blut- und Organspende ist die Samenspende nicht zu vergleichen, weil - anders als dort - ein Menschen entsteht, mit allen Rechten, Pflichten und Bedürfnissen. Und das ist auch allen Beteiligten klar, den Eltern und dem Spender, die in diese Prozedur einwilligen.

16.01.2013
21:55
Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von RebeccaSchmidt | #21

Mensch, Mensch, ich würde hier gerne mal ein bißchen differenzieren und Informationen beisteuern, die hilfreich sein könnten, bevor hier wild spekuliert wird.

Zum Argument "Wenn die Identität der Spender nicht mehr geschützt, wird, spendet doch keiner mehr"
= Beispiele anderer Länder wie Großbritanien oder Schweden belegen das Gegenteil. Einige Spender würden sicherlich unter diesen Umständen nicht mehr spenden, aber immernoch genug.

Zweites Argument: Die Sorge der Spender (und umgekehrt auch der Spenderkinder) für Unterhalt und Erbansprüche herangezogen zu werden erfordert dringend eine gesetzliche Regelung, die das ausschließt. Das bedeutet im gleichen Atemzug aber nicht, dass dazu der Spender anonym bleiben muss. Es muss nur endlich gesetzlich geregelt werden.

Drittes Argument: "Das Ehrenwort", bzw. "ärztliche Schweigepflicht". Die verpflichtet den Arzt gegenüber den behandelnden Eltern - aber nicht gegenüber dem zum Behandlungszeitpunkt ungeborenen Kind.

16.01.2013
18:39
Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von darum | #20

Weise sie überhaupt was Sie Menschen antut die sich ein Kind wünschen aber nur die -möglichkeit haben über eine Samenspende dies zu ermöglichen.

Aber -egoismus ist ja in Deutschland an der Tagesordnung.
Ich hoffe diese Dame läuft mir nie über den weg

3 Antworten
Ist es nicht auch Egoismus gewesen
von Zecke | #20-1

dieses Kind durch eine Samenspende entstehen zu lassen?

Hat sich das zeugungsunfähige Paar vorher Gedanken darüber gemacht, ob das Kind später durch diese Situation vielleicht in eine Identitätskrise geraten könnte?

Die Eltern haben sich den Wunsch nach einem Kind erfüllt.
Warum sollte das Kind jetzt nicht auch das Recht auf seinen Wunsch nach Identitätsfindung erfüllen dürfen?

Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von westpennanthills | #20-2

Egoismus ?? Den zeigt doch wohl derjenige, der meint, um jeden Preis ein Kind haben zu wollen, egal wie ! Ich bin voll auf der Seite der jungen Dame und hoffe sehr, daß sie gewinnt. Damit es mit so einem Unfug wie "Samenspenden" bald ein Ende hat. Wann lernen die Menschen eigentlich, daß sie nicht alles gegen die Natur erzwingen dürfen.

Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von dschidschi5 | #20-3

@20-1 und 20-2: Danke!!!

Ihren Kommentaren ist nichts mehr hinzuzufügen.
Ich hatte schon befürchtet, dass ich alleine es so sehe.

16.01.2013
17:12
Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von virt77 | #19

Damit hat die Gute, so berechtigt Ihr Interesse auch ist, allen Paaren die auf normalem Weg keine Kinder bekommen können, einen Bärendienst erwiesen.

Keiner, der sich einigermassen über die Konsequenzen bewusst wird, wird dann noch Spenden....

16.01.2013
17:07
Essener Frauenarzt soll Identität von Samenspender benennen
von Pucky2 | #18

@ #15 genau weiß ich es auch nicht, aber die Spender sind ja keine Patienten, somit greift wohl nicht die Schweigepflicht.

Aber trotzdem hoffe ich, dass das Mädel verliert und der Arzt weiterhin schweigen darf. Sonst wird nie mehr jemand spenden und diese Art der künstlichen Befruchtung ist gestorben.
Die Spender haben es damals so gesehen, wie man eben auch Blut spendet. Das da eine Verpflichtung raus erwächst, wurde damals ja extra vertraglich ausgeschlossen. Das Gericht sollte das Informationsrecht jetzt nicht so hoch hängen. Die Väter interessieren sich überhaupt nicht für diese Kinder.
Das Mädel hat einen sozialen Vater, um den soll sie sich mal kümmern. Er ist nämlich ihr eigentlicher Vater. Nicht die paar Milliliter Sperma sind entscheidend, sondern die Jahre der Erziehung und Fürsorge und Liebe.

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