„Erst haben wir es für einen Irrtum gehalten...“
20.10.2012 | 00:07 Uhr 2012-10-20T00:07:00+0200
„Ich wurde am Kennedyplatz für ein 5-Euro-Knöllchen abgeschleppt. Bis 18 Uhr waren das zahlungspflichtige Parkplätze, danach mussten sie für Reisebusse freigehalten werden. Es gab aber weder Busse noch Veranstaltungen. Um 18.15 Uhr zurück, waren sämtliche Autos dort abgeschleppt.“ Holger Greschniok
„Wir parkten unseren Wagen für eine kurze Urlaubsreise an der P&R-Station der S-Bahn in Werden am Löwental. Bei der Rückkehr fanden wir den Wagen nicht mehr vor. Das Ordnungsamt hatte ca. drei Tage vor Pfingsten (wir waren schon im Urlaub) dort Halte/Parkverbotsschilder aufgestellt und begründete die Rechtmäßigkeit des Abschleppens mit „einer zu erwartenden konkreten Verkehrsbehinderung“, die „eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit“ der Besucher des Open-Air-Festivals im Löwental dargestellt hätte. - Mehr als 200 Euro (inklusive Taxi-Kosten) hat mich diese mehr als fragwürdige Maßnahme gekostet.“ Manfred Braumann

08:48
Ein P&R Parkplatz ist ja auch nicht für 3 Tage gedacht.Da wäre ein Parkhaus ja noch viel billiger gekommen. HEHEHE
20:52
Sehr geehrter Herr Manfred Braumann,
ich empfinde es als etwas unverschämt, dass P+R-Parklpätze zum Parken für die Urlaubsreise belegt werden.
Und eine fragwürdige Maßnahme war das auch nicht, Herr Braumann.
Mit freundlichen Grüßen
14:44
Richtig so....
11:38
Wann wird denn der Artikel zu Ende formuliert bzw. überhaupt begonnen?
09:45
So ist die sie halt, die Stadt Essen und deren Stellvertrer.
Unsympathisch, bürokratisch, bürgerfeindlich.