Das aktuelle Wetter Essen 15°C
Essen

„Erst haben wir es für einen Irrtum gehalten...“

20.10.2012 | 00:07 Uhr
„Erst haben wir es für einen Irrtum gehalten...“
Foto Remo Bodo Tietz Abschleppdienst, Essen Abschleppen,Velbert,Stadt Essen Text: Susanne StorckFoto: Remo Bodo Tietz

„Ich wurde am Kennedyplatz für ein 5-Euro-Knöllchen abgeschleppt. Bis 18 Uhr waren das zahlungspflichtige Parkplätze, danach mussten sie für Reisebusse freigehalten werden. Es gab aber weder Busse noch Veranstaltungen. Um 18.15 Uhr zurück, waren sämtliche Autos dort abgeschleppt.“ Holger Greschniok

„Wir parkten unseren Wagen für eine kurze Urlaubsreise an der P&R-Station der S-Bahn in Werden am Löwental. Bei der Rückkehr fanden wir den Wagen nicht mehr vor. Das Ordnungsamt hatte ca. drei Tage vor Pfingsten (wir waren schon im Urlaub) dort Halte/Parkverbotsschilder aufgestellt und begründete die Rechtmäßigkeit des Abschleppens mit „einer zu erwartenden konkreten Verkehrsbehinderung“, die „eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit“ der Besucher des Open-Air-Festivals im Löwental dargestellt hätte. - Mehr als 200 Euro (inklusive Taxi-Kosten) hat mich diese mehr als fragwürdige Maßnahme gekostet.“ Manfred Braumann



Kommentare
01.03.2013
08:48
„Erst haben wir es für einen Irrtum gehalten...“
von alias-king | #5

Ein P&R Parkplatz ist ja auch nicht für 3 Tage gedacht.Da wäre ein Parkhaus ja noch viel billiger gekommen. HEHEHE

20.10.2012
20:52
„Erst haben wir es für einen Irrtum gehalten...“
von la.heterosexual | #4


Sehr geehrter Herr Manfred Braumann,
ich empfinde es als etwas unverschämt, dass P+R-Parklpätze zum Parken für die Urlaubsreise belegt werden.

Und eine fragwürdige Maßnahme war das auch nicht, Herr Braumann.

Mit freundlichen Grüßen

20.10.2012
14:44
„Erst haben wir es für einen Irrtum gehalten...“
von Der.Marlboro.Mann | #3


Richtig so....

20.10.2012
11:38
„Erst haben wir es für einen Irrtum gehalten...“
von schriftsetzer | #2

Wann wird denn der Artikel zu Ende formuliert bzw. überhaupt begonnen?

20.10.2012
09:45
„Erst haben wir es für einen Irrtum gehalten...“
von cui.bono | #1

So ist die sie halt, die Stadt Essen und deren Stellvertrer.

Unsympathisch, bürokratisch, bürgerfeindlich.

Aus dem Ressort
Mutter soll vom Missbrauch an Madeleine W. gewusst haben
Mordprozess
Am vierten Prozesstag zum Mord an der 23-jährigen Madeleine W. wurde das Leben der jungen Mutter in den letzten Monaten vor ihrem Tod beleuchtet. Sie flüchtete vor ihrem Stiefvater, der sie sexuell missbrauchte. Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes sagte aus, die Mutter haben vom Missbrauch gewusst.
Nach Einbruch - Essen Rockets spielen dank Spenden weiter
Skaterhockey
Die Firma „GbE Grundbau Essen“ hilft dem Skaterhockey-Bundesligisten mit 5000 Euro. Beim Einbruch vor einer Woche waren Helme und Handschuhe gestohlen und 28 Schläger zersägt worden. Jetzt kann eine neue Ausrüstung angeschafft und die Saison zu Ende gespielt werden. Freitag ist wieder Training.
Pierre seit einem Jahr vermisst – so kämpft Familie Pahlke
Vermisstenfall
Vor genau einem Jahr, am 17. September 2013, wurde der geistig behinderte Pierre Pahlke zum letzten Mal in Essen gesehen. Seitdem ist er spurlos verschwunden. Die verzweifelten Eltern hoffen immer noch, dass er lebt. In der Heimstatt Engelbert in Essen ist sein Zimmer unverändert eingerichtet.
Die verzweifelte Suche nach Pierre Pahlke – eine Chronologie
Vermisstenfall
Der Kriminalfall Pierre Pahlke ist einer der spektakulärsten und zugleich beklemmendsten der letzten Jahre in Essen. In dieser Chronologie dokumentieren wir diesen Vermisstenfall - vom 17. September 2013, dem Tag seines Verschwindens, bis heute, genau ein Jahr danach.
Essen will Zug für Zug raus aus dem US-Leasing
Stadtfinanzen
Stadt und Evag haben bei einem der höchst umstrittenen Steuerspar-Deals aus dem Jahr 2002 jetzt den Ausstieg eingeleitet.
Umfrage
Mehr als drei Monate nach dem Pfingstunwetter will die Stadt Essen nun die Bäume an den Nebenstraße auf Sturmschäden kontrollieren und testet dabei ein „freiwilliges Parkverbot“ für Anwohner. Glauben Sie, die Anwohner machen das mit?

Mehr als drei Monate nach dem Pfingstunwetter will die Stadt Essen nun die Bäume an den Nebenstraße auf Sturmschäden kontrollieren und testet dabei ein „freiwilliges Parkverbot“ für Anwohner. Glauben Sie, die Anwohner machen das mit?

 
Fotos und Videos
RWE verhindert Blamage
Bildgalerie
Niederrheinpokal
Fünf Jahrzehnte Essen
Bildgalerie
Historische Essen-Fotos
Spaziergang durch das Siepental
Bildgalerie
100 Orte in Essen