Dürerschule ausbauen statt schließen
22.05.2007 | 06:35 Uhr 2007-05-22T06:35:52+0200BILDUNG. CDU Borbeck wirbt für Sanierung und Schwerpunktbildung der bedrohten Grundschule.
Noch ist es nur die Borbecker CDU, aber mit Jutta Eckenbach, Bernd Flügel, Klaus Diekmann und Thomas Kufen hat die von der Schließung bedrohte Dürerschule in Borbeck-Mitte prominente Fürsprecher gefunden. Und die wollen sich in ihrer Ratsfraktion stark machen für die Schule - nicht nur für ihren Erhalt, sondern sogar für ihren Ausbau, womöglich durch die Unterstützung von privater Seite.
"Den Standort erhalten, das Gebäude sichern, die Schule weiterentwickeln", das sei der nötige Dreisprung, so Kufen. Denn eine Umverteilung der Kinder sei nur möglich, wenn man die nahe gelegenen Konfessionsschulen umwidme. Das gilt als problematisch.
Auch müsse die Sanierung der Schule bei laufendem Betrieb erfolgen - würden die Kinder für Jahre verteilt, sei es aus mit dem Standort, an dem die CDU Borbeck eine Schule mit Modellcharakter etablieren will, die die Eltern besonders eng mit einbindet. (Herm)
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