Die Auflösung...

01. Wirklich wahr, die Statistiker von IT NRW haben es ermittelt.

02. Also bitte, so einen Stuss glauben Sie doch nicht etwa?

03. Haha, nee, Cash-Pool heißt: Da werden die Kontostände der städtischen Beteiligungen zusammengefasst (to pool = Englisch für zusammenlegen) und Guthaben taggenau mit den Schulden verrechnet. Das spart Überziehungszinsen.

04. Ja, so ist es. Können Sie selber im Internet nachschauen.

05. Herrje, nein, nix gegen das AEG-Haus, aber denkmalwürdig war das nicht mehr. Und ein Wiederaufbau an anderer Stelle ist schon gar kein Thema.

06. Anders war’s beim Stammhaus von Krupp: Das ist in der Tat im Zweiten Weltkrieg bei Bombenangriffen im Oktober 1944 völlig zerstört worden. 1961, anlässlich des 150-jährigen Firmenjubiläums, wurde das kleine Häuschen als Symbol für Zukunft und Vergangenheit des Weltkonzerns etwa 100 Meter weg vom ursprünglichen Standort nach alten Plänen wieder aufgebaut.

07. Kein Witz. Vor einem Millionen-Publikum sprach „Monitor“ vom geschassten EBE-Chef Kunze – und zeigte FDP-Mann Schöneweiß im Gespräch mit dem OB. Peinlich.

08. Das allerdings ist geschwindelt.

09. Und nein, Reinhard Paß machte nicht den Varoufakis, sparen Sie sich die Filmsuche bei „Youtube“. Das Foto von Allessandro del Prete/dpa wurde mit einem Paß-Porträt aufs Hinterhältigste verschmolzen.

10. Nein, so weit geht die Liebe in der GroKo dann doch (noch) nicht.

11. Unfassbare Summen, aber sie stimmen. Deshalb auch gilt eine mögliche Zinserhöhung irgendwann als Sprengsatz für den Stadt-Etat.

12. Nein, Kämmerer Lars Martin Klieve ist doch nicht lebensmüde. Fremdwährungskredite sind für die nächsten 1000 Jahre wohl kein Thema mehr in Essen.

13. Man staunt, tatsächlich. Aber die Geschichte ist wahr.

14. Und die auch.

15. Haha, aber hier sind Sie reingefallen: Essens Wirtschaftsförderungs-Chef Dietmar Düdden pilgert in der Tat einmal im Jahr nach München – aber nur zur Gewerbeimmobilienmesse „Expo Real“. Pure Neugierde trieb ihn dann am Abend zur Michael Jackson-Pilgerstätte am Promenadenplatz, wo das Foto entstand.

16. Wilklich sehr illitielend. Abel del Komplomiss ist dummes Zeug.

17. Nicht überall, wo ein Förderturm prangt, geht es um die glorreiche Bergbaustadt Essen. Der gebürtige Dortmunder Kevin Großkreutz hat sich natürlich die Silhouette seiner Heimatstadt auf die Wade tätowiert – und im Übrigen nie für RWE gespielt, sondern für Rot Weiss Ahlen.

18. In diesem Berliner Hotel waren wir nicht zugegen, die Ansage für Essen aber ist korrekt: Pipimachen in der Öffentlichkeit ist nicht. Sonst drohen Ärger und ein Bußgeld.

19. Und das gilt in der Tat auch für Autoreparaturen auf öffentlichen Flächen, so steht’s in einem Ortsgesetz über die öffentliche Ordnung, Paragraf 12 (2).

20. So isses. Und wir sehen zu, dass uns da keiner den Rang abläuft.