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Die A40-Sperrung in Essen 2012

Zur Zoomansicht 16.07.2012 | 18:34 Uhr
Muskeleinsatz: Nicht nur mit schwerem Gerät, sondern auch ganz klassisch mit dem Presslufthammer werden die Bauarbeiten auf der gesperrten A40 derzeit voran getrieben, wie hier  beim Freilegen der Fahrbahnübergänge.Foto: Kerstin Kokoska/WAZ  FotoPoolEssen
Muskeleinsatz: Nicht nur mit schwerem Gerät, sondern auch ganz klassisch mit dem Presslufthammer werden die Bauarbeiten auf der gesperrten A40 derzeit voran getrieben, wie hier beim Freilegen der Fahrbahnübergänge.Foto: Kerstin Kokoska/WAZ FotoPoolEssenFoto: WAZ FotoPool

Erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik wird eine innerstädtische Autobahn für drei Monate komplett gesperrt. Es ist ein Großprojekt, das Vorbild für vergleichbare Bauarbeiten in der Zukunft werden könnte.

Vor der Sperrung der Autobahn 40 rechneten Autofahrer und Anwohner mit dem Schlimmsten. Das befürchtete ganz große Verkehrs-Chaos ist jedoch bislang ausgeblieben. Dennoch beeinflusst die Großbaustelle (nicht nur) das Leben der Berufspendler und der Menschen, die entlang der Umleitungsstrecken wohnen, massiv. Von den Bauarbeiten an sich bekommt die Öffentlichkeit häufig wenig mit. Grund genug für die Fotografen des WAZ FotoPools, hinter die Absperrungen und Bauzäune zu blicken.

Tobias Appelt

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