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Zukunftstechnologie

Deutschlands erstes Elektroauto

01.09.2009 | 10:34 Uhr

Wahrscheinlich wird Daimlers Smart das erste deutsche Elektroauto sein. Im Video stellen wir den Prototypen vor.

Voll geladen. Foto: Smart

Wahrscheinlich wird Daimlers Smart das erste deutsche Elektroauto sein. Ab 2012 will der Konzern eine fünfstellige Zahl von Batterie-Smart weltweit verkaufen. Wie ein Hybrid ist das Elektrauto am besten, wenn die anderen bis zum Umfallen saufen: im Stopp & Go-Verkehr der Innenstädte.

Kaum 1500 Elektroautos sind in Deutschland zugelassen. Eins davon trägt das Kennzeichen R-WE. Zu sehen ist es natürlich trotz seiner dortigen Zulassung nicht in Regensburg, sondern eher im Umfeld der Essener Konzernzentrale des Energieriesen RWE. Zu hören ist von dem Elektroauto naturgemäß nicht viel. Geräuschlos soll der leise Elektroantrieb für sich werben.

Kleinserie für Großkunden

Wahrscheinlich wird Daimlers Smart das erste deutsche Elektroauto sein, das in einer nennenswerten Kleinserie von voraussichtlich 1000 Stück ab Ende des Jahres an Großkunden geht, also nicht für Normalbürger zu kaufen ist. Es wird dann eine Batterie mit der führenden Lithium-Ionen-Technik besitzen. Die Prototypen-Serie, 100 Stück des alten Smart-Modells liefen versuchsweise in London, ist noch mit einer inzwischen überholten Batterietype bestückt, was den ersten Fahreindruck nicht schmälert. Ab 2012 will Daimler eine fünfstellige Zahl von Batterie-Smarties (dann natürlich vom aktuellen zweiten Modell des Zweisitzers) weltweit verkaufen.

Die Bedienung des kleinen Stromers gibt keine Rätsel auf. Eine Skala für die Reichweitenanzeige ersetzt im Drehzahlmesser die fürs Tourenzählen. Der rote Bereich liegt jetzt unten links am Anfang statt unten rechts am Ende und zeigt die letzten 20 Kilometer an: Achtung, Liegenbleibgefahr. R-WE, einer der ganz wenigen Elektro-Smarts mit Linkslenkung, zieht aus dem Stand flott los. Ohne Getriebe gibt es keine Schaltpausen, und die volle Kraft des Elektromotors steht ab der ersten Umdrehung des teuren Teils zu Verfügung. Das Beschleunigungserlebnis reicht bis Tempo 50, dann wird es zäh und zäher.

110 km/h Höchstgeschwindigkeit

Info
Lithium-Ionen-Batterien

Lithium-Ionen-Batterien sind der Stand der Batterie-Technik. Ihre Vorteile sind eine im hohe Speicherkapazität und hohe Leistungsabgage bei geringem Gewicht und guter Ladefähigkeit.

Eine Speicherkapazität von einer Kilowattstunde - entsprechend der Energie von 0,1 Liter Benzin - wird aber mit Kosten von 500 bis 800 Euro veranschlagt. Praxisnah ist ein Verbrauch von circa 15 Kilowattstunden pro 100 Kilometer.

Für die Stadt reicht’s, mehr nicht. Rund 110 km/h Höchstgeschwindigkeit sind ein eher theoretischer Wert. Außerdem wird bei Dauervollgas die Batterie in Minutenschnelle leer gesaugt. 100 Kilometer hält sie, wenn man die vom Hybrid bekannten Spartipps beherzigt. Viel rollen lassen, vorausschauend fahren und so möglichst oft die Motorbremse ausnutzen, um Energie in Form von Strom zurückzugewinnen. Wie ein Hybrid ist das Elektrauto am besten, wenn die anderen bis zum Umfallen saufen: im Stopp & Go-Verkehr der Innenstädte.

Wie bei den ersten Hybridmodellen und dem Drei-Liter-Auto von Volkswagen werden sich aber erst einmal – neben Unternehmen und Behörden – nur sehr Umweltbewusste ein Elektroauto kaufen, denn es ist (noch) grausam teuer. Voraussichtlich 29.000 Euro für einen Smart, der zurzeit ohne E ab 9990 Euro zu haben ist. Da hilft es auch nicht, dass das RWE an seinen Stromtankstellen garantiert ökologisch gepressten „Saft“ verschenkt.

Der Mitsubishi I-MIEV

Elektroauto I-MIEV vor den Bochumer Stadtwerken beim Stromtanken. Foto Thomas Schild

Seit der Annullierung der Kurz-Ehe mit Daimler ist Mitsubishi eine Braut, die Anschluss sucht. Ihre schönste Mitgift ist das erste käufliche und in größerer Serie gebaute Batterieauto für die schöne neue Welt der Elektromobilität. Gestern gastierte der kleine I-MIEV in Bochum vor der neuen Elektrotankstelle der Bochumer Stadtwerke. Den englischen Begriff „Mitsubishi innovative Electric Vehicle” kürzen die Japaner für deutschsprachige Ohren unschön mit MIEV ab.

Die drei Bohnen der Samurai wandelten sich einst im Firmen-Logo von Mitsubishi zu drei Diamanten. Ein gewisser Reichtum kann nicht schaden. Wenn der I-MIEV Ende 2010 zu kaufen ist, dann kostet er mindestens soviel wie im (mehrwertsteuerlosen) Japan: 34 000 Euro. Der von der Größe her vergleichbare Drei-Liter-Lupo scheiterte vor zehn Jahren vorrangig am Preis von über 30 000 DM. In Japan wird die Hälfte des Aufpreises gegenüber dem konventionellen I mit Verbrennungsmotor in Höhe von 20.000 Euro vom Staat übernommen. Dazu kommen noch weitere Förderungen zwischen 3000 und 4000 Euro.

Im Preis enthalten ist eine gute Ausstattung mit Schleuderschutz ESP und Klimaanlage. Im Heimatland gewährt Mitsubishi eine fünfjährige und bis 100.000 Kilometer reichende Garantie darauf, dass 80 Prozent der Batteriekapazität noch nutzbar sind.

Dem Mitsubishi I hatte Daimler in seiner Welt AG die Rolle des viertürigen Smart zugedacht, und die Möglichkeit der „Verstromung” wurde gleich mit hineinkonstruiert. So kommt es, dass Mitsubishi einen gewissen Entwicklungsvorsprung beim Batterieauto mit moderner Lithium-Ionen-Technik besitzt.

Der I ist 3,40 Meter kurz und mit 1,60 Meter höher als breit. Mit weniger als anderthalb Metern geht er in seiner Heimat seit zwei Jahren mit einem 0,7 Liter Hubraum kleinen Dreizylinder-Turbomotor als vielfach begünstigtes Micro-Car durch.

Als Batterieauto ist der I auf 130 km/h Höchstgeschwindigkeit begrenzt. Mit 64 PS und 180 Newtonmeter Drehmoment aus dem Stand heraus beschleunigt der 1080 Kilogramm wiegende MIEV aber so fix wie ein 90 PS starker Diesel, und das naturgemäß schaltruckfrei und praktisch ohne Antriebsgeräusche. Die Raumausnutzung ist dank eines langen Radstands von 2,55 Metern gut. Das Fahrverhalten des Hecktrieblers) ist trotz der 180 Kilogramm Mehrgewicht durch die Batterie sehr gut, denn die vier Akku-Blöcke liegen tief und um den Schwerpunkt herum. Kurz: Der I-MIEV macht Spaß, und zwar viel mehr als der zwar ausreichende, aber doch schwachbrüstige Elektro-Smart.

Die Reichweite der 17 Kilowattstunden Strom aufnehmenden Lihtium-Ionen-Batterien wird nach EU-Norm mit 144 Kilometer angegeben. In der Praxis reicht I-MIEV für 100 Kilometer. 2013 will Mitsubishi 30 000 Stück bauen und dann auch ein bis aufs Emblem identisches Modell für Peugeot. Statt für Daimler.

Die schweizer Automobilrevue ermittelte einen Praxisverbrauch von knapp 17 kWh. Nach dem Kohlendioxidausstoß im Kraftwerkmix, den das RWE zurzeit auf seine Rechnungen schreibt (750 Gramm CO2 pro Kilowattstunde) ergibt dies einen Ausstoß von 127 Gramm pro Kilometer, gleichbedeutend mit einem Benzinverbrauch von über fünf Litern pro 100 Kilometer - oder kurz: eigentlich zuviel. Wie für alle Batterieautos gilt auch für den Mitsubishi: Nur mit Ökostrom wird das Elektroauto sauber.

Gerd Heidecke und Stefan Kober

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Kommentare
17.09.2009
07:22
Deutschlands erstes Elektroauto
von uranus60 | #23

Bei aller Euphorie über die Hybridautos, sollte doch nicht vergessen werden, das sich die Zeit des individuellen Strassenverkehrs dem Ende zuneigt.
Es kann doch nicht angehen, das 6 Milliarden Menschen ein Elektroauto fahren. Viel lieber sollte in zukunftsfähige Transportmittel investiert werden die auch morgen noch für alle eine Mobilität (vielleicht nicht so wie nach heutiger Auffassung) sicherstellen. Massdentrabsportmittel für die Ballungsräume wie Strassenbahnen und Trollybusse wurden in den letzten Jahren vielerorts abgebaut. Das dies ein Fehler war merken immer mehr kommunale Verkehrsplaner.

02.09.2009
22:01
Deutschlands erstes Elektroauto
von Ichbinsschonwieder | #22

Hab schon mal von einem Auto mit Druckluft (googlen) gelesen.
Dies ist doch mal wieder total daneben.
Naja Druckluft kost ja nicht viel, also total uninteressant für die Geldriesen

02.09.2009
21:28
Deutschlands erstes Elektroauto
von WilliVolt | #21

Das Daimler den E-Smart nur an Großkunen ausliefern will, sollte klar sein: ansonsten macht man sich ja das Geschäft mit dem Auslaufmodell Sprit-Smart kaputt. Cleverer werden die Franzosen und die Asiaten handeln, ihre Fahrzeuge hier in kleiner Stückzahl verkaufen bis der Absatz steigt. Und dann jammern hier wider alle, weil Deutschland den Anschluss an die neue Zeit verpasst hat, so wie in der EDV Branche vor 20 Jahren. Da war auch alles zu 90% Importware. Und am Ende sind dann wieder die hiesigen Arbeitsplätze in Gefahr. Weil vorsätzlich rückständige Hersteller zu sehr am Benziner festgehalten haben. Zu den Ladeteiten: für Muttis Kleinwagen im Stadtverkehr sollten 100Km Reichweite locker reichen. Das Aufladen kann, zuindest bei wirklich intelligent konzipierten Stromern, binnen einer halben Stunde erfolgen. Da ist Mutti oft noch beim Shoppen. Und wer clever ist, der bietet auf dem Parkplatz seines Supermarktes gleich an jeder Parkbucht eine Ladesäule an. Das freut Mutti und die Umwelt. Mal nachgedacht: selbst wenn Papi dann wegen der Reichweite immer noch mit dem dicken Hybriden (Erstwagen) unterwegs ist, würde ein Stromer als Zweitwagen schon einiges an CO2 und Benzin sparen. Jeder 2. Zweitwagen in Deutschland ein Stromer? Denkbar und vorallem machbar ist das!

02.09.2009
17:56
Deutschlands erstes Elektroauto
von radprof | #20

Von allen Beiträgen sind die am konstruktivsten, die sich mit den Chancen einer neuen Technologie befassen. Dass wir vom Erdöl weg müssen, ist auch ohne den Klimabezug offensichtlich. Wir verbrennen sonst die Zukunft der folgenden Generationen ohne Gegenleistung. Auch die Hinweise auf ein Gefährdungspotential kann man als Chance auffassen, Lösungen zu entwickeln. Dass wir gegenwärtig an zweiter Stelle in der Entwicklung hinter Japan stehen, kann man auch als Vorteil ansehen: wir strengen uns mehr an als wenn wir schon ganz vorne wären. Ich finde es sehr ermutigend, dass in unserer Energieregion an Batterien von morgen geforscht wird, auch im Wettbewerb mit den anderen Regionen in Deutschland. Das sind die Arbeitsplätze von morgen, die bei uns entstehen können.

02.09.2009
17:22
Deutschlands erstes Elektroauto
von mao | #19

@#18
Volkommen richtig.
Die Bundesregierung macht tollste Pläne für die nächsten 20 Jahre, damit man sich ja nicht nach ein paar Jahren am Erfolg messen lassen und spendiert 5 Mrd. in PKW mit erheblichen Schrottwert. Für E-mobilität gab es nichts.
Dabei haben - nebenbei bemerkt - nicht nur PKW einen Motor. Mopeds mit Elektromotor gibt es auch.

Es wird laufen wie bei der Off-shore Windenergie.
Man sucht Jahrzehnte nach der optimalen Lösung für ein gigantisches Projekt, das 100%ig funktionieren soll, kostengünstig ist etc.
In der Zwischenzeit haben andere getestet und sind ein bis zwei Generationen in der Technik weiter. Dem armen Entwickler in D wird kein Fehler verziehen. Siehe auch IT-Projekte wie LKW-Maut.

02.09.2009
16:25
Deutschlands erstes Elektroauto
von WilliVolt | #18

Während hier noch Prototypen getestet werde, bringt Mitsubishi im nächsten Jahr in England mit dem MiVE den ersten Stromer an den Markt. Wie immer wird hierzulande ein Trend verpennt.

02.09.2009
16:03
Deutschlands erstes Elektroauto
von m | #17

Alles dummes Gelabere, wenn man wollte hätte man schon seit 10 Jahren Elektroautos in Serie. Lieber die Glühlampen abschaffen und weitere 500 PS Monster bauen mit 20 Liter Spritverbrauch - Armes Deutschland.

02.09.2009
14:54
Deutschlands erstes Elektroauto
von mao | #16

@#15

Es kann nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf.
Nur 3% des deutschen Strombedarfes bei 1 Mill. PKW. In Anbetracht der Einsparbemühungen sind von der Stromwirtschaft eine Ausweitung der Dienstleistung auf andere Dienstleistungen (Wärmeversorgung mit Wärmepumpen, Elektromobilität) verständlich.
Unsere Meckergesellschaft überlegt sich die ganze Zeit, warum es nicht funktinieren könnte, statt die Ideen mit Elan voranzutreiben. Wenn es nicht funktioniert, kann man meiner Meinung nach wenigstens sagen, man habe es versucht.
Hättte man die Entwicklung der Windenergie nicht energisch verfolgt und hätte man der Industrie nicht lange Zeit Rückendeckung gegeben, dann wäre das eingetreten, was die Pessimisten vorausgesagt haben: nichts.
Aber, letztes Jahr hat die USA 8600 MW in Windkraftanlagen neu installiert.
Die Anlagen produzieren mal eben 17 TWh (bei 2000 Volllaststunden) im Jahr.
Die entsprechenden Gas-/Ölkraftwerke können auch in Deutschland locker gebaut werden.
Natürlich ist man von den Importen abhängig.
Wenn man das Zeug im PKW-Motor verbrennt aber auch. Nur das die Effizienz bei der Elektromobilität viel besser ist, weil ein Gaskraftwerk um den ca. den Faktor 2-3 besser ist als ein Verbrennungsmotor. Das gleiche gilt für das System Wärmepumpe + Gaskraftwerk im Vergleich zum dezentralen Gaskessel. Der gleiche Brennstoff wird viel effizienter genutzt.
Ein weiterer entscheidener Vorteil ist des Stromes ist die Vielseitigkeit der Erzeugung . Wenn Wind da ist, erzeugt dieser den Strom, alternativ Gas, Öl Kohle, Biomasse. Da muss dann Putin, Scheichs und Wetter zugleich ausfallen.
Beim jetzigen System, ist die Anwendung zum großen Teil von einem Brennstoff abhängig.
PKW: Öl
Wärmeversorung: Gas
Kurzfristig (einige Monate) läßt sich da nie Systemwechsel herbeiführen, so dass man immer erpressbar bleibt oder jeden Preis zahlen muss. Die letzten beiden Jahre waren hervorragende Beispiele.

02.09.2009
08:08
Deutschlands erstes Elektroauto
von 840 | #15

Leider hat mir bis jetzt noch niemand erklärt was mit den alten Batterien passiert?
Batterien sind Sondermüll und bedürfen einer kostenintensiven Entsorgung! Es gibt ein Gesetz , das die Entsorgung kostenneutral zu erfolgen hat,aber das bezieht sich auf Haushaltsübliche Mengen wie Taschenlampenbatterien ,Knopfzellen und ähnliches.
Aber wie sieht es mit den Batteriegrößen aus ,die in einem Elektroauto gebraucht werden?
Zwar ist die Entwicklung der Speicherorgane um ein wesentliches voran geschritten,aber der Anteil an Giftigen Substanzen auch. Solange diese frage nicht geklärt ist,mit den dadurch für den Verbraucher entstehenden Kosten,ist diese ganze Technologie unausgegoren.
Was den Verbrauch der E-Autos angegeht, kann man alles schön rechnen! Wenn der tatsächliche Stromverbrauch bei 1 Million E-Autos nur bei 3 %
und 20% der regenerativen Stromproduktion liegt,dann frage ich mich warum die Stromkonzerne so an dieser Technologie interessiert sind? Ist es eher so ,das bewusst zahlen geschönt werden? Mir kann keiner erzählen das die Stromkonzerne Wohltäter sind ,die irgend etwas zu verschenken haben.Für nur 3% lehnt sich keiner aus dem Fenster und schmeist Millionen an Euros für Werbung raus.Zumal die Stromkonzerne in keiner weise daran
interessiert sind, an Batterien die wenig Ladezyklen brauchen .
Hier gilt nach wie vor Grundsatz es gibt viel zu verdienen ,sacken wirs ein !
Was noch dazu kommt und wo auch nicht geredet wird, was ist wenn die Stromerzeugung der Kernkraftwerke so nach und nach wegfällt? Unsere herkömmlichen Kraftwerke sind nicht in der
Lage die fehlende Menge an Strom zu produzieren.
Zumal auch bei den Kohlekraftwerken seitens der Umweltbewahrer gemosert wird. Sollten die auch irgend wann abgeschaltet werden,was dann? Bis die entsprechenden neuen Gaskraftwerke dann gebaut sind um den Ausfall zu kompensieren,vergehen einige Jahre. Dann kommt dazu das wir von den Gasexporten abhängig sind, von so zuverlässigen Vertragspartnern wie Putin & Co,die im Winter nichts anderes zu tun haben als die Fördermengen zu reduzieren,weil angeblich Irgend jemand seine Gasrechnung nicht bezahlt. Sonnenenergie? Wo?
Hier in Deutschland? Ich lach mich schlapp.
Na klar ,ich vergaß,der Sonnenstrom kommt ja demnächst aus der Sahara ! Klasse !
Weiter so, wir sind doofes Volk ,mit uns kann man es ja machen. alle die etwas weiter denken werden dann als blöd verschrien.
An die Rechtschreibexperten:Wer Fehler findet, darf diese behalten!

02.09.2009
05:11
Deutschlands erstes Elektroauto
von Wolfgang Hamann | #14

Ich frage mich was passiert wenn der erste Akku nach Vorbild von Handyakkus explodiert;wird es Katastrophen auf unseren Straßen geben?
Wird die EU das E-Auto vorschreiben und wird es danach verboten wie die Energiesparlampen die laut Bundesumweltministerium komplett vom Markt verschwinden sollen?

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