Der Kreml und Homosexualität

„Homophobie in Russland“ ist Thema eines Vortragsabends am Montag, 26. Januar, im Kulturwissenschaftlichen Instituts (KWI). Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Homophobie im globalen Fokus“.

Es sprechen Wanja Kilber (Berlin) und Peter Schmidt (Gießen). Kilber unterstützt homosexuelle Menschen in Russland, die wegen ihrer sexuellen Orientierung in Deutschland Asyl beantragen. Denn die Haltung des Kreml, so die Veranstalter, offenbart sich „regelmäßig als homophob“. Peter Schmidt ist emeritierter Professor für Empirische Sozialforschung. Es moderiert KWI-Direktor Claus Leggewie. 19 Uhr, Goethestraße 31, Anmeldung: 7204-153

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