Das Nadelöhr in Steele

Steele..  Der Artikel „Hünninghausenweg, ein Nadelöhr“ über die angespannte Verkehrssituation vor Ort hat Kreise gezogen – etwa bis zu Ernst-Albert Ratajczak, der die Einbiegung vom Grendtor in den Hünninghausenweg häufig nutzt. „Das Problem sind in erster Linie aber die geparkten Fahrzeuge, die bis in den Kreuzungsbereich der beiden Straßen parken. Gemäß §12, Abs.3 Nr.1 StVO ist das Parken vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je fünf Metern von den Fahrbahnkantenverboten. Das ist der Knackpunkt. Beim Einbiegen fährt man hier auf der Fahrbahnmitte, der entgegenkommende Fahrer kommt also direkt auf einen zu.“

Noch problematischer werde es, wenn man im weiteren Teil des Hünninghausenweges wendet, etwa am Jugendzentrum. Ratajczak: „Meiner Meinung nach ist der Hünninghausenweg dort keine Einbahnstraße, die Anwohner meinen das aber, da am Ende der Straße von der Krahwinkelstraße her das Schild: Verbot einer Einfahrt steht.“