Kochprofi Thomas Stolle: Ruhrpott-Burger ist eine super Idee

Für WAZ und WAZ.de kommentiert Koch Thomas Stolle die neue Alltagsküche – und erklärt, worauf Hobbyköche bei der Zubereitung achten sollten.
Für WAZ und WAZ.de kommentiert Koch Thomas Stolle die neue Alltagsküche – und erklärt, worauf Hobbyköche bei der Zubereitung achten sollten.
Foto: WAZ
Was wir bereits wissen
Thomas Stolle („Kiepenkerl zu Essen“) zum Gericht von Sabine Durdel-Hoffmann aus Essen-Freisenbruch : Ruhrpott-Burger.

Essen.. Der Burger hat den Fast Food-Makel schon lange abgelegt. Man muss nur kreativ mit ihm umgehen. Und da ist die Idee von Sabine Durdel-Hoffmann, den Burger durch die Bratwurst reviertypisch zu interpretieren, doch wirklich klasse. Man kann das Ganze auch noch weiter drehen. Nehmen Sie statt der normalen doch einmal eine Enten- oder Lammbratwurst. Das macht den Ruhrpott-Burger edel.

Das isst der Pott (5) Dazu passt dann ganz wunderbar als Belag ein schöner Wildkräuter-Salat. Ein süß-scharfes asiatisches Dressing geht sehr gut sowohl zum Enten-, als auch zum Lammwurst-Patty. Dann kann man sogar die Mayonnaise weglassen – und so ein paar Kalorien „sparen“. Und noch ein Tipp: Zu einem Ruhrpott-Burger passt auch sehr gut ein kräftiges Vollkornbrot, das man natürlich auch selbst machen kann.

Ja, und ein frisch gezapftes Pilsken, das schmeckt auf jeden Fall hervorragend zu einem solchen Burger. Guten Appetit!