Das Grundgesetz für die Mundräuber

Einige Mundraub-Regeln: Ein Eintrag auf der Mundraub-Map ist keine Garantie, dass es sich tatsächlich um einen herrenlosen Baum oder Strauch handelt. Pflücker sollten sich vor Ort vergewissern. Wer einen Baum auf der Karte einträgt, sollten sicher sein, dass keine Eigentumsrechte verletzt werden: z.B. können Bäume entlang einer Landstraße verpachtet sein. Obstwiesen sind nur selten eingezäunt, dennoch gelegentlich in Privatbesitz.

Im Zweifel sollten sich Mundräuber bei der Stadt erkundigen, ob der Obstbaum tatsächlich auf öffentlichem Grund steht.

Wer auf einen Obstbaum klettert, sollte das vorsichtig tun, damit weder er noch der Baum zu schaden kommt: Nichts zertrampeln oder Äste abbrechen, lieber eine Leiter nutzen. Für Tiere wie für Wespen, Ameisen, Schmetterlinge, Vögel, Mäuse und Igel sollten einige Früchte übrig bleiben.