Das Abstiegsgespenst ist noch nicht verjagt

Das Abstiegsgespenst ist noch lange nicht verjagt. Zwei Punkte sind es, die den Tabellenzehnten SC Werden-Heidhausen vom Tabellenzwölften, dem abstiegsgefährdeten Team von Adler Union Frintrop, trennen (34 zu 32 Punkte).

Drei Spiele stehen in der jetzt noch 16 Mannschaften zählenden Bezirksligagruppe 5 aus. Gegen Schonnebeck, Frohnhausen und Kray, die allesamt – Ausnahme Schonnebeck - weder mit dem Ab- oder Aufstieg etwas zu tun haben, also sorgenlos aufspielen können.

Was man vom Löwental-Team nicht sagen kann. So sahen denn auch die viele Stirnfalten enthaltenen Gesichter von Trainer und Obmann, Danny Konietzko und Freddy Akin, nach dem Match aus. „Das war heute ein Pflichtsieg - wenn wir gegen den Tabellenletzten nicht gewonnen hätten, würden wir in dieser Liga nichts zu suchen haben.“

Sieben eigene Treffer zu einem Gegentor endete das Spiel gegen das türkische Team Dostluksport Bottrop. Das Ergebnis sollte nicht überbewertet werden. Die Elf aus der Nachbarstadt war harmlos, brach in der zweiten Hälfte kräftemäßig völlig zusammen. Da fielen die Treffer zwangsläufig: Imhoff, Brückner, Petzke (2), Rüth (2), Hougardy.

Das Betreuer-Team um Danny Konietzko, Markus Bäcker (Torwarttrainer), Holger Heine (Team-Manager), Anja Kirchhoff und Dennis Wefers war dennoch leidlich zufrieden - drei wichtige Punkte wurden auf dem Habenkonto verbucht.