Coole Kerle, meine Helden

I

ch liebe Filme aus den 1960er und 70er Jahren. Damals, da gab es sie noch, die wahren Helden. Steve McQueen oder Paul Newman. An ihre Filme werde ich noch denken, wenn ich längst tot bin. Vor allem McQueen, der „King of Cool“. Als „Cincinnati Kid”, als Dieb „Thomas Crown”, in „Gesprengte Ketten“, „Die Glorreichen Sieben“, als Doc McCoy in „Getaway“, Frank Bullitt oder natürlich „Papillon” oder, oder, oder. Bis heute und wahrscheinlich für immer und ewig unerreichte Kunst.


Oder Newman. Wie der den „Fast Eddie Felson” in „Haie der Großstadt” gab, den „Butch Cassidy” in „Zwei Banditen” oder den „Henry Gondorff” in „Der Clou”. Das war ganz großes Kino. „Man nannte ihn Hombre“, „Schlappschuss“, „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ – die Liste ist schier endlos.


Zwei, die ich ebenfalls verehre:
Gene Hackman und Robert Redford. Hackman als „Popeye Doyle” in „French Connection” mit dem lässigsten Hut der Filmgeschichte, und Bob Redford als Bob Woodward in „Die Unbestechlichen” oder als Jo Turner. „Die drei Tage des Condor”, wenn Sie wissen, was ich meine. Lange her, aber noch heute zum Niederknien.