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Blitz-Marathon in Essen - immer noch drei Prozent der Autofahrer fuhren zu schnell

04.07.2012 | 10:03 Uhr
Blitz-Marathon in Essen - immer noch drei Prozent der Autofahrer fuhren zu schnell
Am Tag des Blitz-Marathon maß die Polizei in Essen auch in Dellwig die Geschwindigkeit der Autofahrer

Essen.   Die Polizei in Essen zieht eine Bilanz des 24-stündigen Blitz-Marathons gezogen: 16597 Fahrzeuge wurden kontrolliert, 534 waren zu schnell unterwegs. Das entspricht drei Prozent aller kontrollierten Fahrer. Die Quote sank gegenüber dem letzten Blitz-Marathon um einen Prozentpunkt.

Die Polizei hat um 6 Uhr den 24-stündigen Blitzmarathon beendet und Bilanz gezogen. 16597 Fahrzeuge wurden kontrolliert, 534 davon wurden mit überhöhter Geschwindigkeit geblitzt. Damit waren trotz der massiven Medienkampagne im Vorfeld immer noch drei Prozent der kontrollierten Fahrzeuge zu schnell. Beim ersten Blitzmarathon im Februar hatte die Quote der Tempoüberschreitungen bei vier Prozent gelegen.



Kommentare
04.07.2012
12:22
Blitz-Marathon in Essen - immer noch drei Prozent der Autofahrer fuhren zu schnell
von moin-moin | #2

Diese Alibi-Aktion ist doch vollkommen überflüssig!
Angekündigt fahren die meisten Autofahrer nach Vorschrift, danach wieder wie bekannt.
Man sollte darüberhinaus die schon schwach besetzte Polizei aus der Standortüberwachung herausziehen für wichtigere Aufgaben!
Hier ist vordergründig zu nennen, die persönliche Sicherung der Bürger! Man traut sich doch kaum noch abends außer Haus, über die täglich verbreiteten Meldungen von Überfällen, Raub und Totschlag!
Hier muß die Polizei sichtbarer werden und zwar viel mehr mit Privatstreifen!!! Nur so, und nicht mit auffälligen Polizeiwagen, kann man dieser sich gefährlich entwickelnden
Szene Einhalt gebieten!
Paralell muß die Polizei dazu mit größeren Rechten versehen werden und unsere Richter viel schärfer durchgreifen!!!

04.07.2012
11:16
Blitz-Marathon in Essen - immer noch drei Prozent der Autofahrer fuhren zu schnell
von skywalker76 | #1

Die Polizei sollte lieber Verbrecher aus Osteuropa jagen,da gibt nämlich sehr viele davon in NRW anstatt immer die Deutschen Autofahrer abzuzocken.

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