Blitz-Marathon - Essener fuhren lieber langsam
10.02.2012 | 17:37 Uhr 2012-02-10T17:37:00+0100
Essen. Der Warnschuss zeigte Wirkung: So fuhren die meisten Autofahrer in Essen, offenbar wegen der breiten Ankündigung, am Freitag besonders vorsichtig. An zahlreichen Hauptstraßen im Stadtgebiet hatte die Polizei Radargeräte aufgestellt, um die Geschwindigkeit 24 Stunden lang zu überwachen.
Der Blitz-Marathon gegen Raser hat nach Einschätzung der Polizei dazu geführt, dass viele Autofahrer langsamer und vorsichtiger gefahren sind als es sonst auf den Straßen zu beobachten sei. Offenbar hatte die Ankündigung in der Presse ihre Wirkung nicht verfehlt. So mancher Autofahrer nahm lieber den Fuß vom Gas als zu riskieren, geblitzt zu werden.
An zahlreichen Hauptstraßen im Stadtgebiet hatte die Polizei Radargeräte aufgestellt, um die Geschwindigkeit 24 Stunden lang zu überwachen. Wie viele Autofahrer geblitzt wurden, will die Polizei am Samstag bekannt gegeben.
Dass die Zurückhaltung, die viele Autofahrer am Freitag am Steuer an den Tag legten, von Dauer sein könnte, erwartet die Polizei nicht. Auch nach Ende des „Blitz-Marathons“ will sie das Tempo auf den Straßen schärfer überwachen.
12:00
Man sollte für mehr Regen sorgen. Sobald in Essen der erste Tropfen fällt, bricht flächendeckend das Chaos aus.Schneller als 35 km/h fährt hier keiner mehr...
11:57
Seit wann trägt die Essener Polizei die blaue Uniform??
17:18
wäre ja auch schlimm, wenn die zurückhaltung anhalten würde, dann käme auch kein geld mehr rüber . ¡aber vor diesem aspekt distanziert sich ja jede institution! es ist schon beschämend !
es grüßt der schwule synchronschwimmer curney, formentera
02:50
Den Kommentar vorher nicht falsch verstehen, denn die Kontrollen an den richtigen Stellen (ausgewiesene und bestätigte Gefahrenstellen, an Kindergärten, Schulen, Altenheime etc.) sind völlig korrekt und wer zu schnell fährt, der soll und muss zahlen. Da sollte häufiger vernünftig von der Polizei kontrolliert werden und nicht von den Städtischen.
02:45
Morgens und Mittags vor Schulen und Kindergärten - vielleicht aber nicht unbedingt am Tag der Zeugnisausgabe, wo meist nach der 3.Stunde frei ist .... im Sommer stärke Kontrollen bei den Radfahrern. Die möchtegern Tour de France Profis scheren sich einen Dreck um Verkehrsregeln, Lichtkontrollen und rote Ampeln, da ist eine gute Einnahmequelle. Besonders im Essener Süden, Kettwig, Werden bevorzugt Ruhrtalstraße und Dahlhauser Landstraße, sowie nach Mintard raus .... da kann man bei schönem Wetter und in den frühen Abendstunden (Licht am Rad kennen die meisten Profis nicht) reichlich kassieren. Auch die Ruhrbrücke in Werden mit den für Radfahrer unsäglichen Ampeln ist ein echter Geheimtipp für verstärkte Kontrollen ab dem Frühjahr ....
19:24
und als negstes mal eine aktion vor altenheime wie man über die strasse geht es kann nicht sein das omas und opas mitten auf einer strasse stehen bleiben wo die ampel 2 meter weiter ist
18:52
Die Polizei soll mal so eine Kontrolle ohne Ankündigung durchführen und auch in Heidhausen kontrollieren. Da wäre Polizei aber überascht wie viele sich nicht an die Geschwindigkeiten halten.