Blick auf die Babys der vergangenen Jahrzehnte

Vor 50 Jahren finden sich unter den Neugeborenen in Essen Namen wie Daniela, Annemarie und René. 1974 ist es auch Nadine, zehn Jahre später nannten Eltern ihren Nachwuchs auch gern Annika, Patrick, Christian oder Sonja.

Erlaubt sind Vornamen, die als solche erkennbar sind und das Geschlecht des Kindes erkennen lassen. Nicht erlaubt: Orts- oder Familiennamen.

Das geburtenstärkste Jahr war 1963 mit 11.480 Babys.

Das Standesamt beurkundet übrigens Geburten auch von Müttern, die ihren Hauptwohnsitz nicht in Essen haben. Rechnete man diese aus der Statistik heraus, hätte die Zahl der Neugeborenen seit mehr als einem Jahrzehnt unter 5000 gelegen.