22-Jährige stürzt und verletzt sich schwer
12.11.2009 | 14:07 Uhr 2009-11-12T14:07:00+0100Essen. Bei einem Unfall auf der Fulerumer Straße wurde eine 22-jährige Motorradfahrerin am Mittwochabend schwer verletzt. Ein Autofahrer hatte die 22-Jährige beim Anfahren übersehen und stieß gegen ihr Motorrad.
Zu einem Unfall mit einer schwer verletzten Motorradfahrerin auf der Humboldtstraße wurde die Polizei am Mittwochabend, 11. November, gegen 18.20 Uhr gerufen.
Ein 50-jähriger Opelfahrer war in Richtung Haarzopf unterwegs und musste in Höhe der Beekmannstraße an einem Stoppschild anhalten. Eine Motorradfahrerin (22) fuhr auf der Fulerumer Straße und wollte über die Humboldtstraße ebenfalls in Richtung Haarzopf weiter. Nach eigener Schilderung übersah der Opelfahrer beim Anfahren die junge Frau und stieß gegen ihr Motorrad. Dadurch stürzte sie zu Boden und verletzte sich schwer.
Mit einem Rettungswagen kam sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Das Verkehrskommissariat 22 hat die Ermittlungen zu dem Unfall übernommen.
11:07
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15:46
Das stimmt mit den rechts vorbeifahrenden Zweiradfahrern! Aber das sind dann meistens Radfahrer (Und nicht Motorradfahrer!), die dabei auch noch sich selbst verletzen und den Wwagen beschädigen! Wenn man dann Glück hat und der Radfahrer nicht flüchtet, bevor die Polizei kommt, wird als Sahnehäubchen noch der Autofahrer im Unfallbogen der Grünröcke als Unfallverursacher benannt, weil der Radfahrer der schwächere Verkehrsteilnehmer ist... Toll!
10:07
Oft fahren Zweiradfahrer auch rechts an den wartenden PKW vorbei. Diese haben dann eine Teilschuld an dem Unfall.
17:06
Prävention ist gefragt!
Aufklärung über junge Verkehrsteilnehmer,
Wachsamkeit gegenüber Zweiradfahrern,
bessere Konzentration auf den Strassenverkehr,
und (jetzt hagelt es sicher wieder negative Kritik...)
Überprüfung der Fahrtauglichkeit mit 28, 38, 48, 58, 68, 78, 88 und 98 Jahren. Ab 100 sollte man dann freiwillig aufs Autofahren verzichten...;-)
Schön wäre es, wenn unsere Strassen sicherer werden könnten.
Fahrtauglichkeit ist wohl der wichtigste Faktor dabei, weitab vor Verkehrsbeeinflussung und Regulierung.
Leider sieht der Gesetzgeber das offenbar anders...:-(