16-Jähriger wurde in Essen wochenlang gemobbt - Festnahmen
27.05.2011 | 17:13 Uhr 2011-05-27T17:13:00+0200
Essen.Über Wochen wurde ein 16-Jähriger in Essen von vier Mitschülern gemobbt und attackiert. Als die Schulleitung informiert wurde, fingen die Täter den Jugendlichen noch am gleich Tag in Kettwig ab, raubten sein Handy und schlugen ihn zusammen.
Über mehrere Wochen hinweg wurde ein 16-Jähriger durch vier Mitschüler gemobbt, genötigt und am Dienstag beraubt und geschlagen. Anfang Mai begann alles damit, dass dem 16-Jährigen in der Schule Zigaretten gestohlen wurden. Er äußerte einen vagen Tatverdacht gegen einen Mitschüler (16). Als sich dieser falsch beschuldigt fühlte, begann er, den Bestohlenen mit drei weiteren Mitschülern (15, 16, 16) zu bedrohen. Als die Schulleitung informiert wurde, wurden die Übeltäter zurechtgewiesen. Unbeeindruckt fingen sie den 16-Jährigen am selben Tag am S-Bahnhof Kettwig ab. Mit Hilfe eines 17-Jährigen raubten sie sein Handy und schlugen ihn zusammen. Polizisten der Ermittlungsgruppe Jugend nahmen am Freitag drei der fünf Beschuldigten fest. Die Schule entscheidet über einen Schulverweis.
18:28
Warum wird über Schulverweis nur nachgedacht ???
Warum diese Sorte Kids nicht mit sofortiger Wirkung (!) einzeln auf verschiedene Schulen über das weitere Stadtgebiet verteilen, mit der Auflage, sich der alten Schule und dem geschädigten Schüler nicht mehr nähern zu dürfen. Bei zuwiderhandeln sollte sofort eine drakonische Geldstrafe für die Eltern (falls nicht zahlungsfähig, Haft) anfallen. Anders gehts nicht !
Das Schlimme ist, dass ich keinen Fall kenne, bei dem das oder die Opfer dieser ******-Typen wieder voll rehabilitiert wurden. Sie sind diejenigen, die durch das Bekanntmachen der Straftat der Schulleitung, Elternpflegschaft, Behörden, "Arbeit machen" und womöglich noch Anspruch auf Hilfe und Zuwendung erheben könnten - also voll unbequem! Da sie sowieso schon geschädigt sind, fällt es leicht, sich dieser Leute zu entledigen und "zu ihrem eigenen Besten" einen Schulwechsel anzutragen. Macht doch nichts, ist doch viel einfacher, ein positives Leben zu zerstören!????
16:46
,,Schulverweis"... Oh ja, welch drakonische Strafe! Wie furchtbar für solche Kids, nicht mehr zur Schule zu müssen. ;-)
Jugend-Bootcamp für 2 Monate wäre doch mal was! Und die Eltern gleich hinterher.
16:23
#6
Warum sollte die Jugendlichen weg, wenn sie keine Essener sind ... in Kettwig ist die Essener-Quote nicht so groß, hier sind die Essener genauso Auswärtige wie Bayern, Türken und Berliner!!! Sind Sie Essener?
In der Polizeimeldung steht ein Satz, der hier weggelassen wurde:
Der 16-Jährige , der zunächst beschuldigt worden war, die Zigaretten des Opfers gestohlen zu haben, gestand die Taten. Gestohlen habe er die Zigaretten nicht, dennoch sei auch er betroffen darüber, wie sich der Streit gesteigert habe.
Das macht die Sache nicht ungeschehen, das Opfer hat seine Schmerzen und Angst trotzdem, aber es gibt Hoffnung, dass zwei Nachmittage Steinbruch reichen!
09:17
Sehe ich genauso wie #6. Am besten für immer dahin, wo ihre Eltern lt. #3 Urlaub machen ...
08:55
Was kommt am Ende dabei heraus ? Die Täter hatten wie immer eine schlechte Jugendzeit. Solche Typen gehören in den Jugendknast
07:56
Zwei Jahre Steinbruch und die Jugendlichen werden noch verrohter.
20:39
Und weg mit denen wenn sie keine Essener sind
19:17
Ich glaube, zwei Jahre Steinbruch würden die Täter wieder auf die richtige Schiene bringen...
18:57
Prima das der junge Mann sich hat helfen lassen. Mutig sind solche Täter nur, weil die meisten Geschädigten sich in die Opferrolle pressen lassen.
Mir ist da auch immer noch Casey Haynes aus Australien im Sinn. Casey hat sich zwar irgendwann selbst gewehrt, aber effizient war es allemal: http://www.youtube.com/watch?v=QzhFan3kk0E
18:46
War das nicht der Fall bei dem die Eltern der Täter, nach dem Handyraub, ihre Kinder nicht von der Polizei abholen konnten?
Die Eltern weilten im Libanon im Urlaub.
Soviel zur Verantwortung der Eltern.