Das aktuelle Wetter Essen 26°C

Neueröffnung

Bei Primark in Essen bleiben die Türen vorerst zu

28.11.2011 | 18:09 Uhr

Kurzfristig sagte die irische Textil-Billig-Kette Primark die für Montag geplante Neueröffnung ihrer Essener Filiale ab. Grund: Technische Schwierigkeiten. Rauchmelder und Sprachalarmierungssystem funktionieren nicht wie gefordert und auch die Brandmeldeanlage tut’s nicht.

Kontaktdaten
Grund
Begründung
Captcha Captcha

Bitte übertragen Sie den Code in das folgende Feld:

Wort unleserlich?

Umfrage
Am Montagmorgen hat ein Künstler-Kollektiv ein ehemaliges Thyssen-Krupp-Gebäude in Essen besetzt. Was halten Sie von der Hausbesetzung?

Am Montagmorgen hat ein Künstler-Kollektiv ein ehemaliges Thyssen-Krupp-Gebäude in Essen besetzt. Was halten Sie von der Hausbesetzung?

 
Fotos und Videos
50 Jahre Georg-Melches-Stadion
Bildgalerie
Historische RWE-Fotos
Aus dem Ressort
Essen ließ kriminellen 14-Jährigen für 45000 Euro überwachen
Intensivtäter
Die Überwachung des 14-jährigen Intensivtäters aus Essen hat rund 45 000 Euro gekostet. Das bestätigte am Dienstag NRW-Innenminister Ralf Jäger. Der Junge musste zuvor aus einer geschlossenen Einrichtung entfernt werden, weil er dort Kinder und Betreuer bedroht haben soll.
Warum Essen kaum legale Alternativen zu Freibädern hat
Schwimmen
Wer keine Freibäder mag, aber Schwimmen will, hat’s in Essen schwer: Ruhr und Baldeneysee sind offiziell tabu, am Niederfeldsee will die Stadt das Verbot jetzt durchsetzen. Am Rhein-Herne-Kanal hingegen reicht es, Abstand zu den Brücken zu halten.
Das Georg-Melches-Stadion und der „Mythos Hafenstraße“
Stadiongeschichte
Vor 50 Jahren, am 5. August 1963, benannte Rot-Weiss Essen sein „Stadion an der Hafenstraße“ nach dem Vereinsvater Georg Melches. Vor und nach dem Krieg hatte er das Stadion aufgebaut, das als Hexenkessel und später auch als „Dreiviertel“-Stadion Berühmtheit erlangte.
Private Überwachungskameras gegen Einbrecher sind umstritten
Datenschutz
Um sich vor Eindringlingen zu schützen, setzen auch in Essen-Rüttenscheid immer mehr Privatleute auf Überwachungskameras. Indes steigt die Zahl der Klagen beim Landesdatenschutzbeauftragten. Dort sieht man den Einsatz kritisch. Auch die Polizei rät von Kameras im privaten Bereich ab.
Hausbesetzer – Freiraum ja, aber bitte ohne Brechstange
Kommentar
DGB-Haus, Hauptschule Bärendelle und jetzt ein leer stehendes Bürogebäude von Thyssen-Krupp: Die Forderung des Künstlerkollektivs nach mehr Freiraum bleibt ebenso gleich wie seine Methode. Gerade von dieser Szene sollte man aber etwas mehr Kreativität erwarten, um eine langfristige Lösung zu finden.