Bandidos erhielten nach Messerstecherei Polizeischutz
19.02.2012 | 12:58 Uhr 2012-02-19T12:58:00+0100
Essen. Nach der Messerstecherei mit Beteiligten der Supporter-Szene des Rockerclubs „Bandidos“, liegt die Vermutung nahe, dass die Beteiligten von der Bochumer Bandidos-Party zur Stahlstraße nach Essen kamen. Die Polizei geht bisher davon aus, dass die Messerstecherei im Rotlichtquartier jedenfalls keine weitere Episode im Bandenkrieg der Bandidos mit den „Hells Angels“ ist.
Eine Messerstecherei vor dem Bordell an der Stahlstraße hat am frühen Samstagmorgen einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst , weil daran auch Unterstützer des Rockerclubs Bandidos beteiligt waren. Polizeistreifen bezogen Posten vor den vier Krankenhäusern, in denen die vier Verletzten der Auseinandersetzung behandelt wurden. Hintergrund: In der Nachbarstadt Bochum lief zur gleichen Zeit eine Geburtstagsparty zweier Bandidos-Mitglieder mit 400 Gästen, bewacht von einer massiven Polizeieskorte.
Vor dem Bordell an der Stahlstraße war es in der Nacht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen, bei der auch Messer gezückt worden waren. Die Hintergründe der Auseinandersetzungs ind wie fast immer im Rotlichtmilieu unklar: Die Beteiligten schweigen gegenüber den Ermittlern. Als die Polizisten in der Stahlstraße eintrafen, hatte sich die Szenerie schon wieder aufgelöst. „Deshalb“, sagt Polizeihauptkommissar Manfred Schröder „wissen wir auch nicht, wie viele Personen an der Auseinandersetzung beteiligt waren.“ Einige der Streitenden rechnet die Polizei der Unterstützerszene („Supporter“) der Bandidos zu.
Keine weitere Episode im Bandenkrieg mit den "Hells Angels"
Für die Vermutung, dass sie von der Bochumer Bandidos-Party in einer Diskothek an der Alleestraße an die Stahlstraße gekommen sind, gab es zunächst keine offizielle Bestätigung. Die Polizei geht bisher davon aus, dass die Messerstecherei im Rotlichtquartier jedenfalls keine weitere Episode im Bandenkrieg der Bandidos mit den „Hells Angels“ ist.
Fest steht: Es gab mindestens vier Verletzte. Diese hätten sich mit ihren Stichverletzungen selbstständig in Essener Kliniken gegeben, berichtet Schröder weiter. Nach unbestätigten Angaben haben am Samstag zwei führende Mitglieder der Rockergruppe einigen der Verletzten Krankenbesuche abgestattet. Keine der Verletzungen sei lebensbedrohlich gewesen; drei der Männer seien bereits wieder entlassen, so die Polizei. Zeitgleich zu den Ermittlungen zum Hergang der Auseinandersetzung bekamen die Krankenhäuser Polizeischutz. Polizisten sicherten die Eingänge und die Krankenwagen-Zufahrten, um weitere Auseinandersetzungen im Keim zu ersticken.
17:55
OK, da man die Wahrheit hier nicht schreiben darf - poste ich es jetzt bei facebook
17:09
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10:29
Hier ging es wohl mehr um eine Feindliche Übernahme von Geschäftsanteilen im Rotlicht Bereich , Sprich Frauen.
Im Rotlicht von Hamburg und Köln gibt es wohl keinen Deutschen Luden mehr,sie haben alle das Handtuch geworfen,weil Türken,Albaner,Russen &Libanesen Hieb ,Stich und Schlagkräftige Argumente hatten.
Das beste Beispiel der Besitzer der Ritze in Hamburg,ein Kerl wie ein Baum hat seine Pferdchen freiwillig abgeben.
Aber dafür lebt er heute noch.
Das war kein Kampf zwischen Taccos und Affen
Jeder Weis es ,das es so ist ,auch die Polizei,aber alle haben ein Schweigegelübte abgelegt.
Sie haben recht - es waren Libanesen. Ein Bekannter hat den Polizeifunk abgehört.
Die Bereitschaftpolizei kam mit einem Riesenaufgebot.
07:59
Die inoffizielle Aussage eines "Gestochenen" im Bekanntenkreis lässt sehr wohl eine Begegnung mit Angels nahen Personen vermuten. Gehen wir davon aus, daß sich da eher zufällig einige "Untergehilfen" begegnet sind , denen in ihrem jeweiligen Umfeld noch etwas zur ominösen 1% Stufe fehlt.
22:24
und warum bekomme ich nicht auch Polizeischutz im Krankenhaus?
Leute, sollen die sich doch abstechen, keinen interessiert es!
21:09
Was für eine Meldung: Kein Rockerkrieg mit den Hells Angels sondern "nur" eine Messerstecherei unter Kameraden. Hallo - geht es noch? Wo sind wir denn?
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20:38
Mir geht es echt auf den Geist, welche Aufmerksamkeit, finanziert durch Steuerzahler, dem nervigen infantilen Getue von Hells Angels, Bandidos und wie sie alle heißen, zuteil wird. Laß sie sich doch abstechen. Dieses Mein-Förmchen-Gekloppe unter denen, welches die harten Jüngelchen wahrscheinlich noch als besonders männlich empfinden, ist einfach peinlich, kostet Geld und interessiert nicht wirklich jemand.
17:53
Und ich dachte immer "Die Tun nichts und wollen nur spielen".
Da wurde wohl doch etwas heftiger Geburtstag gefeiert.
17:40
Nee is klar, bei mir reißt zweimal in einer Woche ein Gangster die Kupferdachrinne ab und die Polizei beschützt ein paar Rocker die sich gegenseitig umbringen wollen.Is klar das die keine Zeit mehr für die Belange der normalen Bürger haben.Wenn ich doch ein wenig jünger währe, meine Überlegung ,würde ich Rocker werden wollen.
17:21
Von wie vielen Gruppen, Clans, Familien, Banden, Clubs etc. lässt sich eigentlich die deutsche Justiz noch auf der Nase herumtanzen? Diese Weichei-Politik geht nicht nur mir immer mehr gegen den Strich!!!