Aktion "Earth Hour" in Essen fällt deutlich kleiner aus

Zur "Earth Hour" wir das Licht am Zollverein-Doppelbock ausgeschaltet.
Zur "Earth Hour" wir das Licht am Zollverein-Doppelbock ausgeschaltet.
Foto: Sebastian Konopka / FUNKE Foto Services
Was wir bereits wissen
Die Stadt Essen hat sich nach einer genauen Prüfung dagegen entschieden, zur "Earth Hour" im Rathaus und an der Alten Syngagoge das Licht auszuschalten.

Essen.. Das Zeichen für den Klimaschutz fällt in Essen an diesem Samstag, 28. März, doch weniger deutlich aus, als von uns berichtet. Die Stadt hat sich nach einer genauen Prüfung dagegen entschieden, im Rathaus und an der Alten Syngagoge von 20.30 Uhr an eine Stunde lang das Licht auszuschalten und sich so an der weltweiten Aktion „Earth Hour“ des WWF zu beteiligen.

Am Samstagabend gibt es im Rathaus-Theater eine Aufführung, weshalb es unmöglich ist, das ganze Gebäude in Dunkel zu hüllen. Bei der Alten Synagoge wiederum sei der technische Aufwand zum Abstellen der Außenbeleuchtung zu groß, heißt es von Seiten der Stadt.

Auf Zollverein wird dagegen wie berichtet der markante Doppelbock für eine Stunde in der Dunkelheit verschwinden. An der symbolischen Aktion für eine Verringerung des CO2-Ausstoßes nimmt die Stiftung Zollverein bereits seit 2012 teil.