Zwischen Wald und Wild

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Skihütte Bödefeld (Talstation) am längsten Skilift des Sauerlandes an der K 19 zwischen Bödefeld und Osterwald (590 m).

Es empfiehlt sich, auf dem Parkplatz möglichst weit nach hinten durchzufahren. Hier treffen wir auf die Markierung „B 4“, der wir abwärts folgen um einen kleinen Taleinschnitt herum bis kurz vor die Straße. Hier verlassen wir für wenige Minuten das Wegezeichen und folgen einem schmalen, grasbewachsenen Waldweg nach rechts. Im nächsten Tälchen erreichen wir wieder das Zeichen „B 4“, das uns nun für den gesamten weiteren Weg begleitet. Zunächst geht es mäßig, aber stetig bergauf bis zum wildromantischen Naturschutzgebiet „Nasse Wiese“ (745 m; 70 Min.). Wir steigen zum Gebirgskamm empor bis zur „Feuerstätte“ (798 m), wenden uns hier rechts und folgen dem Kammweg über die Hunau. Ab hier begleiten uns zusätzlich das gelb-weiße Zeichen des „Sauerland Höhenflugs“ und das rote Dreieck des „Hunaukammweges“. Wir kommen vorbei am Grab der ehemals berühmten Schweißhündin Isolde, das ihr der Besitzer, ein Forstmann, dort schuf (811 m; 20 Min.). Bald erreichen wir den höchsten Punkt der Hunau (818 m) mit Wegekreuz, Gedenkstein und Sitzgruppe.

Wandern wir weiter, kommen wir zum „Irreplatz“ mit der Gipfelstation des Skiliftes (800 m; 25 Min.). „B 4“ leitet uns nun abwärts am rechten Rand der kürzeren Skiabfahrt. Bald führt uns das Wegezeichen rechts in den Wald und in einem Siepen abwärts zum Parkplatz an der Skihütte (40 Min.).