Treffpunkt Voerder Eck
20.06.2007 | 09:00 Uhr 2007-06-20T09:00:21+0200Ennepetal. (HJS) Die Begegnungsstätte der Baugenossenschaft "Die Voerder" im City-Center ist seit gestern Nachmittag geöffnet. "Voerder Eck" heißt sie und ist Veranstaltungsraum, Cafe und Bistro zugleich.
Den Namen "Voerder Eck" erfand Norbert Rüggeberg. Er war gestern dabei und erhielt für seinen Vorschlag ein Präsent. Bürgermeister Michael Eckhardt überreichte dem Aufsichtsratsvorsitzenden der "Voerder", dem SPD-Fraktionschef Volker Rauleff, zur Freude der vielen Besucher einen großen goldenen Schlüssel. Rauleff gab ihn weiter an Vorstand Achim Spannagel.
Genossenschaftsvorstand Spannagel hatte zu Beginn der Feier auf die Ziele "Der Voerder" hingewiesen: moderne und preiswerte Wohnungen. "Aber wir möchten mehr anbieten, vor allem die Betreuung der Mitglieder!" Achim Spannagel betonte, dass 50 Prozent der Mitglieder über 50 Jahre alt seien. "Da rei cht es uns nicht, nur Wohnraum zu vermieten. "Mitglieder helfen Mitgliedern" sei die Devise. Die Zusammenarbeit mit der Freien Alten- und Nachbarschaftshilfe (FAN) sei bisher sehr gut gewesen.
Fan-Geschäftsführer Jürgen Kern sprach sich für eine Begegnung der Generationen aus. Dazu gehöre Verständnis und Toleranz. Bürgermeister Michael Eckhardt griff das Thema auf. "Aus der Lebenserfahrung lernen!" In der Stadt gebe ein großes Angebot an Kultur und Sport für alle, auch für Ältere. Die Innenarchitektin Christiane Cordes gestaltete- ehrenamtlich - die Räume. An den Wänden hängen alte Bilder aus Voerde. Sie wurden im Stadtarchiv reproduziert
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