„Tattoo-Mann überrascht“

Gevelsberg/Australien..  Mehr als sieben Millionen Zuschauer sahen seit Freitag jeden Abend das RTL-Dschungelcamp, in dem auch der Gevelsberger Aurelio Savina (36) mitmischt. Er musste zur ersten Dschungelprüfung und die für die Sendung typisch abartigen Dinge erledigen, wie Kotzfrucht trinken oder mit einem Schafshoden im Mund Limbo tanzen. Als er Sara Kulka als Begleitung auswählte, beschimpfte diese ihn auf das Vulgärste. So reagiert die deutsche Presse auf den Gevelsberger.


Nachdem ein Teil der Kandidaten vor dem Einzug ins Camp auf einer „einsame Insel“ ausharren mussten, gab es mächtig Zoff zwischen Walter und Aurelio Savina (36) um die spärliche Wasserration. Auf den dezenten Hinweis, dass das Wasser für alle reichen müsse, platzte Walter der Kragen. „Lass mich in Ruhe, lass mich endlich in Ruhe“, stänkerte er. „Ich fühle mich angepisst von dir.“ Auch Sarah Kuttner scheint schon einen Liebling im Camp zu haben: „Ich leide unfassbar unter der fast sympathischen Besonnenheit von Aurelio. So war das alles nicht abgemacht, Leute! SO NICH!“


Tattoo-Mann Aurelio überrascht durch Überblick und Teamplay und ist schon jetzt der heimliche Anführer. Sein Vorbild: Jochen Bendel (47) aus 2014.


Glücklicherweise keine sexuellen Aktivitäten von Aurelio im Camp.


Im Lager, das die Kandidaten nun maximal zwei Wochen lang bewohnen werden, bitten schließlich die beiden scharfzüngigen Moderatoren, Sonja Zietlow (46) und Daniel Hartwich (36), zur ersten „Dschungelprüfung“. Das Duo Aurelio Savina (37), italienisches Model und ehemaliger „Bachelorette“-Kandidat, und Sara Kulka (24), bei „Germany’s next Topmodel“ zu einer gewissen Bekanntheit gelangt, müssen zu einem sechsteiligen „Dschungel-Sommerfest“ antreten. Dabei fallen einige böse Worte unter der Gürtellinie, als sich Aurelio als Partnerin Sara aussucht.


Schimpfend zieht Walter Freiwald durchs Camp, droht mit Auszug. „Da wird noch ein Ausraster passieren“, prophezeit er seinen Mitstreitern. Oh, oh. Da steht selbst Super-Macho Aurelio Savina die nackte Angst ins Gesicht geschrieben.


Der Mann Aurelio, Überraschungssympath der Einzugssendung, war kaum zu sehen und wurde schon am zweiten Tag von abgezockten Showcuttern zum Ein-Satz-Statisten kastriert.

Vermutlich hatte sich der – in der Dschungelfamilienaufstellung als testosterongärender Haupthirsch eingeplante – der Mann Aurelio (DMA) so schnell zum durchaus verständig wirkenden Mitfühler Aurelio gemenschelt, dass die ganze über zwei Wochen durchdramatisierte Wandlungsgeschichte hinüber war. Also verschwand DMA mitsamt seinem Bilderbuchkörper einstweilen in der Requisitenkiste.