Tänze, Gedichte und fröhliche Lieder
26.04.2007 | 16:33 Uhr 2007-04-26T16:33:55+0200Ennepetal. (HJS) Auch im Saal der "Rosine" in Voerde zog der Frühling mit aller Macht ein. Menschenhand war im Spiel. Gedichte, Gesang und Musik gab es beim traditionellen Frühlingsfest des Bundes der Vertriebenen und des Heimatbundes Ennepetal.
Gerhard Sadlowski, der Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, hieß die Gäste willkommen, u. a. Ehrenbürgermeister Gerd Dessel, Manfred Michalko (Heimatverein Voerde) und Karl-Heinz Gockel (Heimatverein Milspe). Der stellvertretende Bürgermeister Wilfried Rammelmann fand launige Worte in seinem Grußwort, und schon gab Cosimo Palomba, der Geschäftsführer des Heimatbundes, erwartungsvoll die Bühne frei.
Die Klasse 3 der Grundschule Wassermaus brachte jugendlichen Schwung in den Saal: "Hands up", hieß ihr Tanz. Später erklang wunderschöne Musik von Anton Dvorak, und die Kinder drehten sich als Bäumchen, Büsche und Blumen. Alles war liebevoll einstudiert von der Schulleiterin Schweser. Ja, die Sängerfreunde der Feuerwehr Oberbauer um Peter Tillmann sangen sich in Hochform: Shanties, alte Schlager, Volkslieder, auch zum Mitsingen. Gedichte und Geschichten vom Frühling aus Ostpreußen, Schlesien, Siebenbürgen und Pommern trugen Dorothea Bertuleit, Irml Hubl, Annelies Altenhenne, Irene Schnabel und Alfrd Spruth vor. Der Heimatverein Milspe erfreute mit einem Sketch. Nach dem gemeinsamen Essen spielte Arnold Kubitza zum Tanz.
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