Stadtfete bald hausgemacht
24.01.2012 | 18:02 Uhr 2012-01-24T18:02:00+0100
Ennepetal. Das Klima zwischen der Ennepetaler Stadtwerbung (esw) und der Stadtverwaltung war in den vergangenen zwei Jahren erheblich abgekühlt. Die Stadt wollte sogar die esw-Veranstaltung „Stadtfete“ kippen.
Auch um den Christkindl-Markt im vergangenen Jahr in Rüggeberg gab es Ärger. Dieser musste ausfallen, weil die Stadt der Ennepetaler Stadtwerbung zusätzliche Auflagen auferlegt hatte. Erstmalig sollten die Beschilderungsmaßnahmen der Stadt Ennepetal für die Verkehrsführung anlässlich des Rüggeberger Christkindlmarktes kostenpflichtig (Einbahnstraßenregelung, Halteverbotszonen, etc.) kostenpflichtig sein.
Die Gesamtkosten für die erforderlichen Beschilderungsmaßnahmen hätten 5.000 €uro betragen, so die Ennepetaler Stadtwerbung. eine Kostenreduzierung sei nicht möglich gewesen.
Die Streitigkeiten der letzten Zeit scheinen zu verblassen.
Heimische Händler
Jetzt gibt es wieder eine „Normalität“ und wahrscheinlich sogar wieder eine Stadfete, die von allen Beteiligten befürwortet wird.
City-Manager Ulrich Schilling berichtete vor dem städtischen Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung von der neuen Situation. So sollen bei der zukünftigen Stadtfete auch heimische Händler und Vereine beteiligt sein.
Wie Citymanager Ulrich Schilling berichtete, gab es Gespräche zwischen esw-Vorstand Rottmann und Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen.
Zusammengearbeitet werde auch mit den anderen Organisationen wie IG Voerde, IG Altenvoerde und dem Heimatverein Milspe, der schon bei dem Benefizkonzert zugunsten der Weihnachtsbeleuchtungen in den Stadtteilen Milspe, Altenvoerde und Voerde besonders aktiv war.
City-Manager Ulrich Schilling geht davon aus, dass so eine Veranstaltung wieder durchgeführt wird.
01:13
Schilling der bis heute nichts auf die Beine gebracht hat und Rottmann der den billigen Jakob mit der Stadtfete gemacht hat. Jetzt werden die Teile nicht mehr 1 Euro sondern 50 Cent kosten. Da werden die Harzer sich aber freuen.