SPD-Antrag zu Einfahrtsschranken

Die SPD-Ratsfraktion begrüßt in einem Antrag an den Bürgermeister die Pläne der Verwaltung, durch Schranken oder Poller die Einfahrt in die Fußgängerzone nur noch Berechtigten zu ermöglichen und dadurch Fußgänger besser zu schützen und die Funktion als Fußgängerzone aufrecht zu erhalten (wir berichteten).

Bevor über derartige Installationen entschieden werde, erbitten die Sozialdemokraten Auskunft zu folgenden Fragen:

Wie wird mit den vor dem Bürgerbüro nötigen Kurzzeitparkplätzen verfahren? Wie viele Fahrzeuge befahren die Fußgängerzone täglich zwischen 10 und 17 Uhr, berechtigt und wie viele unberechtigt? Welche Gefährdungen ergeben sich der Polizei zufolge aus dem unberechtigten Befahren der Fußgängerzone? Wie wird die jederzeitige Erreichbarkeit des Ärztehauses über die Voerder Straße durch behinderte und assistenzbedürftige Patienten per Krankentransport und Taxi gewährleistet? Wie wird die Mobilität behinderter Anwohner sichergestellt?