Sorge um Leerstände in Milsper Innenstadt
20.01.2008 | 19:17 Uhr 2008-01-20T19:17:50+0100Ennepetal. (san) Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung wird in Zukunft in jeder Sitzung über den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Wirtschaftsförderung und Innenstadtentwicklung Milspe informiert.
Das versicherte Wirtschaftsförderer Wilhelm Wiggenhagen in der letzten Sitzung des Ausschusses am Donnerstag. Dem voraus ging eine Diskussion über die aktuelle Situation der Milsper City.
Anita Schöneberg hatte den Punkt "Innenstadtentwicklung Milspe" auf die Tagesordnung gebracht. "Wir machen uns große Sorgen über die Leerstände an der Voerder Straße." Die Fußgängerzone werde ein echtes Schmuckstück, "aber auch das schönste Schmuckstück muss von jemandem getragen werden", so Schöneberg.
Als "kontraproduktiv" bezeichnete Wilhelm Wiggenhagen Schönebergs Initiative, Strauss Innovation nach Ennepetal zu holen. Mit ihrer Aktion wollte sie vor allem die Wirtschaftsförderung in der Verwaltung wachrütteln erklärte Anita Schöneberg.
"Wir sind wach", so Wiggenhagen und betonte, dass man im Gespräch sei, um attraktive Geschäfte an die Ennepe zu holen. So verhandle die Stadt zum Beispiel mit dem Elektronik-Fachmarkt "Pro Markt" oder mit C&A.
Peter Schnurbusch (SPD) vermisste die City-Manager Ulrich Schilling und Cosima Palomba. Sie hätten schon desöfteren in den Ausschüssen durch Abwesenheit geglänzt.
Ihr Job sei es nicht allein, in der Fuzo zu überprüfen, wie tief die Löcher werden.
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ProMarkt - Daumen Hoch wenn das klappen sollte :-)