Nur mit kleinem Wagen dabei

Schwelm..  Der Sieg beim Heimatfestzug im vergangenen Jahr überstrahlt bei der Nachbarschaft Aechte de Muer weiterhin alles. Den werden sie in diesem Jahr allerdings kaum wiederholen können, weil sie wegen ihres Umzugs nur mit einem kleinen Wagen am Heimatfestzug teilnehmen wollen. Und selbst wie der gebaut wird, steht noch in den Sternen, wie Obernachbarin Regina Duwe während der Jahreshauptversammlung mitteilte. Denn: Der Bezug des neuen Bauplatzes hat sich etwas verzögert. Demnach wird nun die volle Konzentration auf eine sicherlich anstrengende und harte Zeit gelegt. Die Mitglieder der Aechte de Muer wollen trotz der Umzugssituation am Heimatfestzug teilnehmen.

Wie das ohne Strom und Wasser durchführbar ist, wissen sie derzeit noch nicht, aber sie hoffen auf eine baldige Lösung, um dann zumindest einen kleinen Wagen bauen zu können.

Weil die Kosten für den Heimatfestzug und die Installation der Strom- und Wasserversorgung des Bauplatzes sehr hoch sind, hofft die Nachbarschaft auf die Unterstützung der Schwelmer beim Besuch der 80er Party am Samstag, 21. März, im Berghauser Hof und der vierten Auflage des Menschenkicker-Turniers am Samstag, 30. Mai.

Startplätze für Turnier alle vergeben

Da der Vorstand im vergangenen Jahr für zwei Jahre gewählt wurde, stand jetzt nur die Wahl des Festausschusses an. Maik Datzkow, Marian Marschner und Kim Hinz führen nun das Team an und haben sich direkt in die Vorbereitungen für die beiden Veranstaltungen gestürzt. Vor allem beim Turnier läuft bisher alles nach Plan. Innerhalb weniger Tage waren alle Startplätze vergeben.

Die nächste Aktionen der Nachbarn sind der Ausflug zur Brennerei Krugmann nach Meinerzhagen am Samstag, 28. Februar, und die Teilnahme am Menschenkicker-Turnier der Gevelsberger Kirmesgruppe Pinass Brumse am Samstag, 14. März.