Mehr als 400 gut gelaunte Gäste lassen es krachen

Ennepetal..  Partygänger wissen es: Am letzten Wochenende im Monat Januar heißt es in Ennepetal „Aprés-Ski-Party“ und eine heiße, schöne Partynacht ist dann programmiert. Am Samstag ließ es die Skigemeinschaft Ennepetal wieder krachen, und rund 400 Feierwütige genossen in der Aula der Evangelischen Stiftung Loher Nocken in Voerde all das, was auch abseits der Skipisten Spaß macht. Unterhaltung an der Sektbar, Flirts mit Sportfreunden und -freundinnen und das bei populärer Musik, die auch zum ausgelassenen Tanzen hinreißt. DJ Reiner Zuchowski weiß eben, was Partygäste hören wollen.

Es ist jetzt das zwölfte Mal, dass die Skigemeinschaft Ennepetal zur Aprés-Ski-Party einlud. 1. Vorsitzende Inge Sander war überglücklich über den guten Besuch, über die Stimmung und über ihre Mitglieder. Denn die hatten die Aula in achtstündiger Arbeit zu einer „Disco für eine Nacht“ verwandelt, Stehtische aufgestellt und mit Schirmchen optimiert. Speisen wurden angeboten und Getränke aller Art sowieso. Die Renner: „Wili“ mit der Williamsbirne und der schon berühmte „Fliegende Hirsch“.

Junge Vereinsmitglieder, die sich sonst auf Skipisten austoben oder Rennen fahren, kurvten diesmal als Bedienung durch die Feiernden, keine leichte Aufgabe, denn es ging schon ausgelassen-fröhlich zu. Andreas (Andy) Sander, das sportliche Aushängeschild der Skigemeinschaft, konnte nicht zum Aprés-Ski in seine Heimatstadt Ennepetal kommen. Er stand auf den Brettern in den USA, im internationalen Einsatz für Deutschland. Als die Party ausklang, wurden die Gäste ins winterliche Voerde entlassen. Schnee lag wenig, dafür war es eisig auf den Straßen und Gehwegen.