Konzept soll bis zum Sommer auf den Tisch
19.03.2010 | 19:53 Uhr 2010-03-19T19:53:00+0100Ennepetal. Als Mitarbeiter der Wirtschaftsförderungs-Abteilung der Stadt begleitete Ulrich Schilling schon den Bau der Milsper Fußgängerzone. Jetzt stellte er sich als neuer City-Manager dem städtischen Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung vor.
Wie er sagte, möchte er den Einzelhandel „stabilisieren, die Qualität erhöhen”. „Ennepetal kann mehr,” betonte Ulrich Schilling. „Wir stehen im Wettbewerb mit den Nachbarstädten.” City-Management sei keine Event-Agentur. Events sollten nur aufmerksam machen auf den Einzelhandel. In einem Workshop würden im April Ziele formuliert.
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„Ich hatte auf neue Ideen gehofft,” sagte FDP-Stadtrat Michael Haas. „Wir dümpeln seit Jahren auf der Stelle.” Haas` Fraktionskollege Gunther Bicking wurde konkret: „Wir erwarten von Ihnen ein Konzept. Das wollen wir bis zur Sommerpause auf dem Tisch haben.” Wie er gehört habe, sei unter den Einzelhändlern die Bereitschaft zur Zusammenarbeit groß. Bicking: „Das ist eine Chance.”
Auch Anita Schöneberg (SPD) äußerte Zweifel: „Es geht nicht um Ihre Person, sondern um die Sache. Ich teile nicht die Ansicht, dass Ennepetaler ihre Stadt schlecht reden. Das sind Einzelstimmen." Auch wies sie daraufhin, dass die meisten Vorschläge z.B. zum Leerstandsmanagement in den städtischen Schubladen ruhen. Messen müssten besucht, Kontakte zu Filialisten hergestellt werden.
Bernd Decker (CDU) empfahl, Herrn Schilling Zeit zu geben. Schilling: „Viele Sachen sind gar nicht so schwierig. Ich brauche aber die Geschäftsleute auf meiner Seite.” Im übrigen sei das City Management auch für Voerde zuständig.
21:32
wenn einer rudert und andere haben das boot verankert, können die nix machen. vermieter müssen mit ins das schiff.
19:46
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19:12
Solange die Voerder nach Haspe und die Milsper nach Schwelm oder Gevelsberg zum Einkaufen fahren, wir das mit Ennepetal nichts!
15:12
Richtig, wir alle sollten daran denken, wir sind ENNEPETAL und endlich dieses Kirchturmdenken außen vor lassen. Denn wenn wir was erreichen wollen, sollten wir Herrn Schilling wenigstens die Gelegenheit geben zu beweisen was er möchte und was er schafft. Nicht wie es hier in der letzten Zeit üblich, alles gleich schlecht oder herunter reden. Nochmals, wir alle sind Ennepetal.
Waldemar Guderian
11:08
Dieses Stadtteil-Denken Voerde gegen Milspe finde ich zum Kotzen. Genauso wie das andauernde Schwarzmalen. Konstruktive Kritik? Fehlanzeige.
21:14
Ach ne, auf einmal ist Voerde mit im Boot? Komisch. Bisher wohl eher vernachlässigt. S, alleine Weihnachtsmarkt usw. Man wollte die Voerder zwingen Mitglied im Citymanagement zu werden, oder sie wären eben außen vor.
Und was haben Sie davon, wenn sie Mitglied werden. So viel wie die Milsper? Ein Jahr ist rum, ohne einen Deut von Erfolg.
Vergesst es doch. Auch Schilling wird es nicht schaffen k ö n n e n. Die Voraussetzungen sind zu schwer. Das hat nichts mit der Person Schilling zu tun.
19:46
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