Jugendfeuerwehr freut sich über einen neuen Transporter

Auf der Feuerwache in Gevelsberg wurde ein Fahrzeug für die Jugendfeuerwehr übergeben.
Auf der Feuerwache in Gevelsberg wurde ein Fahrzeug für die Jugendfeuerwehr übergeben.
Foto: WP

Gevelsberg..  Mobil zum Nulltarif: Die Gevelsberger Feuerwehr bekam am Montagabend ein nagelneues Transportfahrzeug für die jungen Kameraden überreicht. Möglich machten das die Firma Mobil und viele Gevelsberger, die sich als Sponsor zur Verfügung stellten. Denn was sich die Firma Mobil ausgedacht hat, ist eigentlich in wenigen Worten zusammengefasst.

Etliche Sponsoren gefunden

Sie stellt Sportvereinen, Gemeinden und Kirchen sowie karikativen Institutionen die Fahrzeuge zur Verfügung. Diese tragen dafür Werbebotschaften auf ihrem Lack. Die Werbefläche können sich regionale und überregionale Firmen mieten, die sich in der Öffentlichkeit präsentieren möchten. Aus den Werbeeinnahmen finanziert sich das jeweilige Fahrzeug zum Nutzen seiner neuen Besitzer.

An der Finanzierung des Fahrzeugs halfen mit: Die Stadtverwaltung, Padberg Aufzug-, Haus- und Handwerkservice, die Mark Hohagen GmbH, Industriebedarf Schoenawa, Hagemann Heizung und Sanitär, die Schwimm in Betriebs GmbH, Bauunternehmer Andreas Dumröse, SB Wasch West, die Gebauer GmbH & Co. KG, Gevo-Plan, Feinkost Hedtstück, die Dieckerhoff Guss GmbH, Malermeister Antonio Villani, die Vollmann Group, Modekor, die Baltin Verlagsgesellschaft, die L&W Bauunternehmen GmbH, der Autohilfe- und Abschleppdienst F.Schmidt, das Ingenieurbüro Hesselmann, das ambulante Pflegeteam RC und die Sparkasse Gevelsberg.

Lob für Engagement

Bürgermeister Claus Jacobi hatte für so viel Engagement nur Lob über. „In Gevelsberg ist es vollkommen unproblematisch, für einen guten Zweck Spender und Unterstützer zu finden“, sagte er. Selbst dann, wenn es um die Spenden für ein ganzes Fahrzeug gehe. Nach dem offizielle Teil ging es in den lockeren, gemütlichen über. Die große Gulaschkanone stand bereit und der Abend klang für die Feuerwehr und deren Gäste entspannt aus. Doch ohne den typischen Scherz von Rüdiger Schäfer, dem Leiter der Feuerwehr, ging natürlich nichts: „Bevor es zum Essen geht, wurde ich gebeten, allgemein etwas über die Arbeit der Feuerwehr zu erzählen – der Vortrag dauert etwa eine Dreiviertelstunde“, scherzte er. Den Vortrag blieb er schuldig, er lud stattdessen direkt zum Essen.

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