Jagdgenossenschaft Vosswinkel: „Hundeklo“ ärgert Mitglieder

Ennepetal..  Zum Bereich der Jagdgenossenschaft Vosswinkel in Voerde zählt auch ein Teil des „Buchenberges“, an der Aske gelegen. Er ist ein Problembereich für die Jagdgenossen und Jäger. Wie in der Jahresversammlung der Jagdgenossenschaft Vosswinkel in der Gaststätte „Zur guten Quelle“ auf Jellinghausen gesagt wurde, ist dieses Waldgebiet zu einem „Hundeklo“ geworden. Man fahre mit dem Auto vor und lasse einfach den Hund raus.

Abschussplan genau erfüllt

Seit einem Jahr führt Günther Fehlert die Jagdgenossenschaft, und man war, wie es hieß, mit ihm sehr zufrieden. Froh seien die Verpächter auch, mit Klaus Heinz einen Jagdpächter zu haben, mit dem seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammengearbeitet werde. Jäger Klaus Heinz nahm mit seinem Sohn (auch namens Klaus Heinz) an der Versammlung teil. Der Senior berichtete, den Abschussplan genau erfüllt zu haben. Er wies auch daraufhin, dass in der Aske Rehwild und Wildschweine bei Zusammenstößen mit Fahrzeugen verendeten. Allgemein wurde begrüßt, dass die CDU-Landtagsfraktion sich gegen die von der rot-grünen NRW-Landesregierung vorgesehene neue Jagdgesetzgebung ausgesprochen habe. Der Protest der Jäger und die Argumente zeigten erste Wirkung, hieß es.

Das Gebiet der Jagdgenossenschaft Vosswinkel verläuft von Voerde bis zur Stadtgrenze Hagen-Haspe und wird begrenzt von der Bergstraße/Aske und der Hagener Straße in Hasperbach.

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