Irland – bis ans Ende der Welt

Ennepetal..  Auf einer Küstenlänge von mehr als 5000 Kilometern erstrecken sich vom milden Südwesten über das Karstland des Burren, die Weiten Connemaras und bis hinauf in den rauen Donegal und zur Antrim Coast zahlreiche irische „Enden der Welt“ in den Nordatlantik.

Unter dem Titel „Irland - Bis ans Ende der Welt“ wird Hartmut Krinitz aus Feldberg am Mittwoch, 4. Februar, um 19.30 Uhr, in der Aula des Gymnasiums Ennepetal in einem Multivisionsvortrag der Reihe „Weltsichten“ von Heimat und Exil, von grandiosen Landschaften und eigenwilligen Charakteren erzählen.

Ein Ort, an dem es nie regnet

Er thematisiert die Allpräsenz des Meeres und der irischen Musik und Literatur, die ihren Weg in die fernsten Winkel der Erde fanden. Er berichtet von Wallfahrten, Festen und Pferdemärkten, von Touren mit dem Kajütboot und zu Fuß in einer weiten Landschaft, erlebt die Auferstehung James Joyces´ in Dublin und zeigt den einzigen Ort in Irland, an dem es nie regnet.

Hartmut Krinitz präsentiert eine große Hommage an ein kleines Land und seine Bewohner – mit heiteren Melancholie und einer entschleunigten Lebensart.