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Rüggeberger Dorffest

Höhendorf feierte klein, aber durchaus gelungen

29.08.2010 | 18:35 Uhr
Höhendorf feierte klein, aber durchaus gelungen

Ennepetal.Erstmals fand das Rüggeberger Dorffest auf dem Gelände der Grundschule statt. Michael Schuster vom Förderverein der GS Rüggeberg hatte die Idee, dass beide Fördervereine – Grundschule und Kindergarten – das 5. Rüggeberger Dorffest gemeinsam auf die Beine stellen. „Das Zelt auf dem Gelände des Bauspielplatzes, das im vergangenen Jahr rund 1000 Besucher angelockt hatte, war einfach zu teuer“, betonte Petra Hönig, Kassiererin im Förderverein des Kindergartens. Ziel der Veranstalter war es auch nicht, an das Fest im Jahr 2009 anzuknüpfen. Eine Festzeltatmosphäre kann schlecht getoppt werden.“

Besucher blieben ab
Punkt 15.30 Uhr fern

Ein kleineres, aber gelungenes Fest, wenn auch durch den Regen ab Punkt 15.30 Uhr etliche Besucher fernblieben. Es mag auch daran gelegen haben, dass im Stadtgebiet weitere Veranstaltungen liefen. Die, die gekommen waren, verstanden jedoch, wie sollte es anders in Rüggeberg sein, zu feiern. Veranstalter war in diesem Jahr der Förderverein der Grundschule mit der Vorsitzenden Helga Fechtner, der den Förderverein des Kindergartens, hier Vorsitzenden Andre Hoppe, mit ins Boot geholt hat. Zu den Organisatoren zählten ebenso Petra Pleuger und Maria Porsch. „Das Dorf wächst zusammen“, freuten sich Andre Hoppe und Helga Fechtner. Ein Programm für Groß und Klein wurde aufgezogen.

Zur Einstimmung des Festes sang der Good News Chor unter Leitung von Thomas Wolff, wobei die herausragende Stimme von Vize-Chorleiterin Susanne Scherer beeindruckte.

In seiner Begrüßungsrede betonte Andre Hoppe, dass man es nur Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen zu verdanken hat, dass das Fest stattfinden konnte. Bürgermeister Wiggenhagen seinerseits, der mit Ehefrau Ilona gekommen war, dankte für die Einladung und verriet, dass der Vorsitzende des Rüggeberger Heimatvereins, Werner Balke, ihm im Vorfeld nahegelegt hatte, dafür zu sorgen, dass das Wetter mitspielt. Bis auf die Regengüsse am Nachmittag hatte der Bürgermeister das auch hinbekommen.

Wilhelm Wiggenhagen betonte, dass man in Rüggeberg zwei Fördervereine hat, die sich enorm engagieren. „Die Stadt ist so vielfältig, die Ortsteile so unterschiedlich. Das Problem Fluchttür wurde gemeinsam geregelt, der Dank gilt hier Andre Hoppe und Helga Fechtner.“ Wiggenhagen beendete seine Rede mit der Aufforderung: „Lassen sie es zum 5. Dorffest so richtig knallen, dass man es in Milspe und Voerde hört!“

Der 2. Vorsitzende des Fördervereins der Ev. Kirche, Jörg Kalthaus, wies auf die Sekt- und Weinbar, in der ein Rotwein namens „Raben Dusel“ ausgeschenkt wurde. Doch erst am Abend, betonte Kalthaus. Dafür hatte die Feuerwehr Rüggeberg in Eigenregie für Kaffee und Kuchen in der Halle gesorgt, zeigte im Außenbereich diverse Vorführungen. Hüpfburg für Kinder, Spiele der Raccoons, Floorball und Torwand – es durfte sich ausgetobt werden.

Wer eine Rundfahrt durch das schöne Höhendorf unternehmen wollte, konnte im geschmückten Trecker von Volker Grandjean Platz nehmen.

Die junge Ronja gab an, immer irgend etwas zu entdecken und schon wies sie auf den großen Vogel. „Ein Milan“, so Grandjean.

Mitarbeiter des Hagener Museums für Ur- und Frühgeschichte Wasserschloss Werdringen zeigten Kindern, wie man früher Feuer gemacht hat, bastelten mit ihnen Schmuck aus urzeitlichen „Zutaten“, mit Erdfarben konnten Pferde und Mammuts gemalt werden. Mit einem Steinzeit-Messer aus Feuerstein, das „scharf wie ein Skalpell ist“, so Museumspädagogin Regina Knötzsch, konnten unter Aufsicht Möhren geschrappt und anschließend in den Mund gesteckt werden.

Am Abend gab es eine große Festparty in der Turnhalle, es spielte die heimische Coverband „Refresh“, wobei da vorwiegend junges Publikum zu verzeichnen war, so Petra Hönig. „Die Halle war gut gefüllt“, jedoch nicht überfüllt, zeigten sich die Rüggeberger zufrieden mit ihrem 5. Dorffest.

Angelika Trapp

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Kommentare
01.09.2010
13:16
Höhendorf feierte klein, aber durchaus gelungen
von anonymusII | #15

Hallo Anonymos,
toller Text, aber so wie ich das sehe, sind Sie nur ein Dummschwätzer. Jedem Dorfbewohner steht es frei, das Leben im Dorf (ob Gemeinde Vereine oder sonst etwas) mitzugestalten. Jeder der meckert, die Gemeinde oder die Veranstaltungen im Dorf könnten verbessert werden, sollte sich nicht in eine Ecke stellen und rumheulen sondern die Möglichkeit nutzen sein Umfeld mitzugestalten!

31.08.2010
20:08
Höhendorf feierte klein, aber durchaus gelungen
von Anonymus | #14

Echt lächerlich, wie sich die Damen und Herren hier unter einem Zeitungsartikel gegenseitig angreifen. Man glaubt hier tatsächlich durch das daruntersetzen des Namens könnte man die Anonymität des Internets aufheben. Ich weiß jetzt schon, das ich meinen Namen nicht drunter setzen werde, weil ich keine Lust darauf habe, das sich das irgendwie negativ auf meine Familie auswirkt. Ich war auch auf dem Dorffest, und die jüngere Generation war eindeutig mehr damit beschäftigt draußen zu stehen, sich zu unterhalten und Alkohol zu trinken als sich die Musik in der Turnhalle anzuhören. Das nennt ihr tatsächlich den Kindern und Jugendlichen etwas bieten ?! Klar, bietet ihr ihnen etwas, aber wollen sie das auch? Habt ihr euch jemals damit beschäftigt wirklich mal was für die Dorfkinder zu tun oder geht es bei der ganzen Sache nur darum das es nicht so aussieht als würdet ihr gar nichts tun?! Ich hab meine Jugend hier oben nicht genossen, tut mir Leid wenn ich mich halt nicht für Traktoren und Kirche interessiere, aber meine Eltern haben meinen eigenen Willen respektiert und mir keine Interessen aufgezwungen, so wie es ja manch einer tut (Ich möchte damit jetzt keinen direkt ansprechen). Vielleicht sollten sie mal darüber nachdenken, ob Terminüberschneidungen oder nicht, ob das Dorffest einfach nicht das war was Erwachsene, Jugendliche und Kinder interessiert. Ein paar haben hier ja auch geschrieben, das sie nur da waren um Bekannte und Freunde wiederzusehen.
Liebes Presbyterium, Mitglieder des Fördervereins und alle die sonst noch so beteiligt waren, denken sie mal darüber nach.

31.08.2010
12:09
Höhendorf feierte klein, aber durchaus gelungen
von JensKnüppel | #13

Hallo zusammen,

hier haben sich mehrere Leute zusammen überlegt, über das normale hinaus etwas für Rüggeberg und damit auch für Ennepetal zu tun. Nämlich mit dem Dorffest einen schönen Tag für Jung und Alt zu gestalten.

Mann darf nicht vergessen: es handelt sich hierbei um Personen, die diese Veranstaltung in ihrer Freizeit neben allen anderen Verpflichtungen geplant und durchgeführt haben.

Aus einer solchen Veranstaltungen nehmen alle Beteiligten ihre Erfahrungen mit.
Und die Gäste nehmen mit: in Rüggeberg, da wird was getan. Da lassen sich Leute etwas einfallen und wollen ihre Heimat mitgestalten.

Davor muss man den Hut ziehen, das ist nicht überall selbstverständlich. Wer im Vorfeld an den Vorbereitungen ebteiligt war, der weiß, wieviel Zeit und Einsatz die Beteiligten in das Dorffest gesteckt haben.

Das alles jetzt derart schlecht zu reden, ist unverschähmt.

Allen anonymen Kritikern kann ich nur sagen: Runter vom Sofa und mitmachen.

Mir bleibt zu dem Thema nur noch zu sagen, Jakob, du triffst es auf den Punkt.

30.08.2010
22:46
Höhendorf feierte klein, aber durchaus gelungen
von Susanne Scherer | #12

... wie schön, daß ein 18-jähriger mehr Mut aufbringt als so mancher Erwachsener, der sich nicht traut seinen Namen unter Kommentare zu setzen.

Bravo Jakob zu deiner Zivilcourage!!

30.08.2010
22:17
Höhendorf feierte klein, aber durchaus gelungen
von Rüggeberger123 | #11

Ich möchte es mal dahin gestellt lassen, dass wenn diese besagte Familie ihr Sommerfest abgesagt hätte 30-40 Leute mehr am Dorffest teilgenommen hätten. Wenn man so knapp Kalkuliert das es auf diese paar Personen ankommt, muss man sich doch fragen warum veranstalltet man dann so ein Dorffest?!?! Wofür brauche ich eine Band?!?!? Tut es nicht auch DJ, der Preisgünstiger ist, und auf den Musikgeschmack der anwesenden Leute besser eingehen kann?!?!? Ich bin mir sicher das auch gerne mehr Ennepetaler Bürger aus anderen Stadtteilen gekommen währen, wenn sie es gewusst hätten!!! So hat man eine Woche vor beginn des Dorffestes ein Banner am Ortsausgang Rüggeberg ( Richtung Homberge) angebracht!! Ein bischen früh oder nicht?!? Da brauch man sich ja nicht zuwundern wenn keiner erscheint weil es kaum einer weiss. Und wer die Halle gegen 21 Uhr betrat konnte die anwesenden Personen an einer Hand abzählen, zwar wurde die Halle später voller, aber halb voll war sie nie im Leben. Und noch etwas, ich habe gelernt das man die Feste feiert wie sie fallen, also sollte man doch mal fünfe gerade sein lassen und der Reinfall des Dorffestes nicht an der Party eines Mitgliedes des Fördervereins festmachen. Aber natürlich ist sowas für die Veranstallter einfacher, als einzugestehen das Sie versagt haben.

30.08.2010
21:51
Höhendorf feierte klein, aber durchaus gelungen
von Jakob Meder | #10

Es erschüttert mich wirklich, dass es Menschen gibt, die sich in diesem Ausmaß von Medien und Gerüchten beeinflussen lassen, wie es seit neustem der Fall zu seien scheint.
Allein schon zu behaupten, eine privat ausgerichtete Feier sei eine Gegenveranstaltung zum Dorffest in Rüggeberg, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Ich frage mich wirklich, wie sich Menschen dazu erdreisten können, Kommentare zu Dingen zu geben, von denen sie nicht im geringsten eine Vorstellung haben.
So habe ich persönlich über das Fest besagter Familie mehr, und vor allem früher erfahren, als von dem in Rüggeberg veranstalteten Dorffest. Vielleicht sollten jene Personen, die nicht mal mutig genug sind, ihren Namen unter ihren Kommentar zu setzen, sich fragen, ob das Dorffest nicht einfach schlecht geplant war und ob die Werbung für dieses Event vielleicht einfach nicht ausreichend war.

Ich lebe nunmehr seit 18 Jahren, seit meiner Geburt, in Rüggeberg und habe durchaus nicht nur positives aufgenommen, denn auch hier, unweit von dem Rüggeberger Schreibtisch an dem ich sitze, sind unschöne und auch unnötige Dinge passiert. Aber was durch dieses Medium des Internets und leider, so muss man sagen, auch durch die zum Teil subjektive Berichterstattung dieser Zeitung(-en) vermittelt wird, ist glatter Rufmord!

Angefangen mit dem Artikel über Pfarrer Michael Mertins, welchen ich zu wenig kennengelernt habe, um ihn beurteilen zu können, wovon ich mich auch unbedingt entfernen will, ist eine deutliche Welle von Unbehagen, ja, so klang es manchmal, Hass gegen Rüggeberg aufgekommen.

In den letzten Jahren ist mir eine durchaus positive Veränderung im Gemeinschaftswesen Rüggebergs aufgefallen, auch, bzw. besonders, da meine Mutter Mitglied des Presbyteriums ist.
Jetzt sehen bestimmt wieder einige Kommentatoren Ihre Chance:

Der sieht doch alles subjektiv!

Nein, so ist es keinesfalls! Ich bin Atheist und stehe allem, was mit Kirche und Gemeinde zu tun hat erst einmal kritisch gegenüber. Aber hier in Rüggeberg hat eine von der Kirchengemeinde unabhängige Veränderung stattgefunden. Menschen aus Rüggeberg treffen sich öfter, haben mehr Spaß und erleben eine der schönen Seiten des Lebens im Höhendorf!

Natürlich ist es schwer, sich in eine schon fest integrierte Gruppe hineinzufügen, aber man muss sagen, dass die in diesem Forum beschimpften, beleidigten und schlecht dargestellten Bürger offen sind und diejenigen, welche sich beschweren, wahrscheinlich lediglich nicht den Mumm oder echtes Interesse haben, in diese Gruppe aufgenommen zu werden.

Ich möchte hier wirklich eine Bitte aussprechen:

Überlegen sie sich selbst, wie sie zu den Menschen in unserem Höhendorf , wie es so oft genannt wird, stehen wollen und lassen sie sich nicht zu sehr von irgendwelchen Artikeln oder Kommentaren zu diesen beeinflussen.

Ich werde kein Synonym angeben, sondern meinen richtigen Namen und möchte darauf hinweisen, dass es sich hier um meine persönliche Meinung handelt und nicht um die der gesamten Rüggeberger Bevölkerung.

Noch als Kommentar zu Claudia Schmidt:
Ich finde es angenehm, dass sie Ihr Unbehagen offen und ehrlich verkünden, auch wenn es nicht meine Meinung ist. Sie sind eine der wnigen Personen, deren Kommentar man ernst nehmen darf. Danke.


Als Schlusskommentar zu Rüggeberg:

Auch wenn es bei uns beschaulich, möglicherweise auch konservativ erscheint, so möchte ich nirgendwo anders als hier meien Kindheit verbracht haben und freue mich, dass die Rüggeberger trotz aller Kritik stark sind!

Ich nehme auch gerne Antworten entgegen und dasesmeder@web.de

Meine Adresse gebe ich lediglich an, da mir das Thema Rüggeberg am Herzen liegt, denken sie bitte nicht, ich wäre leichtsinnig o.ä. .

30.08.2010
21:50
Höhendorf feierte klein, aber durchaus gelungen
von Jakob Meder | #9

Es erschüttert mich wirklich, dass es Menschen gibt, die sich in diesem Ausmaß von Medien und Gerüchten beeinflussen lassen, wie es seit neustem der Fall zu seien scheint.
Allein schon zu behaupten, eine privat ausgerichtete Feier sei eine Gegenveranstaltung zum Dorffest in Rüggeberg, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Ich frage mich wirklich, wie sich Menschen dazu erdreisten können, Kommentare zu Dingen zu geben, von denen sie nicht im geringsten eine Vorstellung haben.
So habe ich persönlich über das Fest besagter Familie mehr, und vor allem früher erfahren, als von dem in Rüggeberg veranstalteten Dorffest. Vielleicht sollten jene Personen, die nicht mal mutig genug sind, ihren Namen unter ihren Kommentar zu setzen, sich fragen, ob das Dorffest nicht einfach schlecht geplant war und ob die Werbung für dieses Event vielleicht einfach nicht ausreichend war.

Ich lebe nunmehr seit 18 Jahren, seit meiner Geburt, in Rüggeberg und habe durchaus nicht nur positives aufgenommen, denn auch hier, unweit von dem Rüggeberger Schreibtisch an dem ich sitze, sind unschöne und auch unnötige Dinge passiert. Aber was durch dieses Medium des Internets und leider, so muss man sagen, auch durch die zum Teil subjektive Berichterstattung dieser Zeitung(-en) vermittelt wird, ist glatter Rufmord!

Angefangen mit dem Artikel über Pfarrer Michael Mertins, welchen ich zu wenig kennengelernt habe, um ihn beurteilen zu können, wovon ich mich auch unbedingt entfernen will, ist eine deutliche Welle von Unbehagen, ja, so klang es manchmal, Hass gegen Rüggeberg aufgekommen.

In den letzten Jahren ist mir eine durchaus positive Veränderung im Gemeinschaftswesen Rüggebergs aufgefallen, auch, bzw. besonders, da meine Mutter Mitglied des Presbyteriums ist.
Jetzt sehen bestimmt wieder einige Kommentatoren Ihre Chance:

Der sieht doch alles subjektiv!

Nein, so ist es keinesfalls! Ich bin Atheist und stehe allem, was mit Kirche und Gemeinde zu tun hat erst einmal kritisch gegenüber. Aber hier in Rüggeberg hat eine von der Kirchengemeinde unabhängige Veränderung stattgefunden. Menschen aus Rüggeberg treffen sich öfter, haben mehr Spaß und erleben eine der schönen Seiten des Lebens im Höhendorf!

Natürlich ist es schwer, sich in eine schon fest integrierte Gruppe hineinzufügen, aber man muss sagen, dass die in diesem Forum beschimpften, beleidigten und schlecht dargestellten Bürger offen sind und diejenigen, welche sich beschweren, wahrscheinlich lediglich nicht den Mumm oder echtes Interesse haben, in diese Gruppe aufgenommen zu werden.

Ich möchte hier wirklich eine Bitte aussprechen:

Überlegen sie sich selbst, wie sie zu den Menschen in unserem Höhendorf , wie es so oft genannt wird, stehen wollen und lassen sie sich nicht zu sehr von irgendwelchen Artikeln oder Kommentaren zu diesen beeinflussen.

Ich werde kein Synonym angeben, sondern meinen richtigen Namen und möchte darauf hinweisen, dass es sich hier um meine persönliche Meinung handelt und nicht um die der gesamten Rüggeberger Bevölkerung.

Noch als Kommentar zu Claudia Schmidt:
Ich finde es angenehm, dass sie Ihr Unbehagen offen und ehrlich verkünden, auch wenn es nicht meine Meinung ist. Sie sind eine der wnigen Personen, deren Kommentar man ernst nehmen darf. Danke.


Als Schlusskommentar zu Rüggeberg:

Auch wenn es bei uns beschaulich, möglicherweise auch konservativ erscheint, so möchte ich nirgendwo anders als hier meien Kindheit verbracht haben und freue mich, dass die Rüggeberger trotz aller Kritik stark sind!

Ich nehme auch gerne Antworten entgegen und dasesmeder@web.de

Meine Adresse gebe ich lediglich an, da mir das Thema Rüggeberg am Herzen liegt, denken sie bitte nicht, ich wäre leichtsinnig o.ä. .

30.08.2010
21:09
Höhendorf feierte klein, aber durchaus gelungen
von M.Schuster | #8

Hallo Karin, Hallo alle Anderen,
das Dorffest musste nicht finanziell gerettet werden, sondern durch viele Freunde und Dorfbewohner denen etwas an unserem Kindergarten und unserer Schule liegt, war unser Dorffest ein Erfolg. Ich habe mich sehr gefreut, zu sehen wie viele Lehrer unserer Schule die Einladung angenommen haben und für unsere Dorfkinder Aktionen angeboten haben. Leider waren die Mitarbeiter des Kindergartens und auch viele andere Rüggeberger nicht oder nur in sehr geringer Anzahl erschienen. Ich weiß, dass die Schule mit so Veranstaltungen nicht gerettet werden kann, wenn die Stadt beschließen sollte unsere Schule zu schließen, werden die es tun aber es geht hier auch um den Kindergarten, in dem gute christliche Arbeit geleistet wird und diese Kinder sind die Gemeindemitglieder von Morgen!
Außerdem geht es bei den Veranstaltungen im Dorf auch darum, den Kinder und Jugendlichen etwas zu bieten z.B. Spielgeräte auf dem Schulhof auf dem in den Ferien und Nachmittags alle Kinder spielen können ob Gemeindemitglied oder nicht. Das heißt, ob man nur Veranstaltungen der Gemeinde unterstützt oder auch städtische sollte man sich überlegen.
Ich schweife aus, also ich bedanke mich bei allen Helfern und bei allen Besuchern die dem Fest zu einem Erfolg verholfen haben!!

Schönen Abend noch

30.08.2010
19:48
Höhendorf feierte klein, aber durchaus gelungen
von Karin | #7

Wenn diese Rüggeberger Familie ihr persönliches Sommerfest abgesagt hätte, was wie Frau Scherer schon sagt viel früher geplant war als das Dorffest (und das hatten sie wirklich vor, nur es hatten schon viele auswertige Freunde zugesagt) wären vielleicht 20 Leute mehr zum Dorffest gekommen - die hätten es finanziell wahrscheinlich gerettet!

30.08.2010
19:46
Blockierter Kommentar.
von Paul Oberle | #6

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