Gegenwind für Mehner

Die Geschichte um Dr. Ingo Mehner, der nach seiner Nacht in der Ausnüchterungszelle nun für das Bürgermeisteramt in Ennepetal kandidieren will und parallel schwere Vorwürfe gegen den Taxiunternehmer Manfred Pollmanns erhebt, sorgt für heftige Reaktionen.
Diese finden auch in den sozialen Netzwerken statt und Zuspruch findet der 71-jährige Ennepetaler so gut wie überhaupt nicht. Vor allem sein Ausspruch: „Als die Messlatte für Bürgermeister in Ennepetal noch bei 2,5 Promille lag, hatte Ennepetal keine schlechten Bürgermeister“, sorgt für Unmut.

Hier einige Stimmen von unserer Facebook-Seite Westfalenpost EN-Südkreis.

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„Bestimmt ein tolles Aushängeschild für Ennepetal ... macht die Fußgängerzone bestimmt viel lebhafter...“

„Er belebt auf jeden Fall das Gastgewerbe.“

Horst Hedtstück

„Wer den wählt der hat es wohl nicht anders verdient, vielleicht bekommt er ja ein paar Stimmen von den Ennepetaler Alkis.“

Daniela Essien

„Unverständlich, dass so ein Typ Bürgermeister werden will.“

Rolf Ironrolf Felber

„Darf er dann weiterhin Polizisten mit seiner Mandoline verprügeln?“

„Oh Gott, was ein selbstverliebter und unsympathischer Typ!“

Thorsten Denter