Einladung an alle Fahrradfreunde

Ennepetal..  Die Initiative der „Fahrradfreunde“ lädt für kommenden Dienstag, 10. Februar, zum ersten offiziellen Treffen ein. Beginn ist um 18 Uhr im Haus Ennepetal, Tagungsraum 2. Alle Fahrradinteressierten sind herzlich willkommen.

Insbesondere vier Schwerpunkte sollen besprochen werden:
Formelles: künftiger Ablauf der Sitzungen, Protokolle, Zuständigkeiten, Welche Aufgaben können und sollen übernommen werden.
Touristisches: Eine neue Karte ist relativ weit fortgeschritten. Der Initiator der Gruppe, Jürgen Hofmann, hat aber schon jetzt Ergänzungen, die man demnächst einarbeiten könnte.
Alltagsradeln: Zu diesem Punkt soll Stadtplaner Ulrich Höhl, der an dem Treffen teilnehmen will, Auskunft geben.
Lokale Agenda Gevelsberg: Die lokale Agenda in Gevelsberg sei wohl weiter als die Ennepetaler Fahrradfreunde, so Jürgen Hofmann. Er halte einen Austausch mit dieser Gruppe für wünschenswert.

Hofmann bittet darum, ihm weitere Themenanregungen für das Treffen zukommen zu lassen. E-Mail: hofmann.jr@arcor.de.

Zuspruch von Politik und Verwaltung

Die Initiative der Fahrradfreunde, sich intensiv mit den Möglichkeiten für Radfahrer in Ennepetal zu befassen, ist von Politik und Verwaltung einhellig begrüßt worden. Auf Anregung von Anita Schöneberg (SPD) beschloss der Stadtentwicklungsausschuss in seiner jüngsten Sitzung, dass die bisherige Arbeitsgruppe Radverkehr, die aus Vertretern von Politik und Verwaltung bestand, in die neue Gruppe integriert werden soll. „Wir unterstützen solches bürgerschaftliches Engagement“, erklärte Fachbereichsleiter Stephan Langhard. „Es sollte aber keine parallelen Strukturen geben.“ Der Ausschuss beauftragte die Verwaltung schließlich einstimmig, zum einen die Gründung eines „Arbeitskreises Radverkehr“ auf Grundlage der neuen Gruppe positiv zu begleiten und zum anderen an der Umsetzung des vorliegenden Radverkehrskonzepts kontinuierlich weiterzuarbeiten.

Jürgen Hofmann (Bündnis 90/Die Grünen), der das erste Treffen der Fahrradfreunde initiiert hatte, wurde gebeten, sich weiterhin um die Organisation zu kümmern. „Wir könnten uns die AG Wandern zum Vorbild nehmen“, erklärte er. Diese Arbeitsgemeinschaft besteht aus Wanderfreunden, insbesondere aus Vereinen wie SGV, Verkehrsverein und den Heimatvereinen, sowie Vertretern von Biologischer Station und Stadt.

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