Eigene „graue Zellen“ für den Kampf gegen die Krankheit Demenz stärken

Schwelm..  Die Katholische Familienbildungsstätte startet in Kürze mit der Veranstaltungsreihe zum Thema „Demenz - vorbeugen möglich?“

1,2 Millionen Menschen sind zurzeit in Deutschland von Demenz betroffen. Jährlich sollen etwa 30 000 dazu kommen. Demenz wird zu den degenerativen Hirnleistungserkrankungen gezählt und ist bisher nicht heilbar. Aber, ist die Demenz wirklich das Damoklesschwert des Alters oder kann man selbst etwas zur Vorbeugung tun?

In einer vierteiligen Veranstaltungsreihe klärt Gesundheits- und Demenz-Fachberaterin Pia Grebe über die Zusammenhänge zwischen Gehirnleistung und Ernährungs- bzw. Bewegungsmustern, sowie über die Auswirkungen von Stress und Alltagsstrukturen auf die „grauen Zellen“ auf.

Die Referentin erläutert, wie man den sogenannten Lifestyle-Erkrankungen wie z.B. Diabetes Typ II, Bluthochdruck, entgleistem Cholesterinspiegel vorbeugen kann. Und sie gibt Tipps, wie man mit einer ausgewogenen, qualitativ hochwertigen Ernährung, regelmäßiger Bewegung und einem gesunden Gleichgewicht zwischen An- und Entspannung die Fähigkeiten der „grauen Zellen“ stärken kann.

Diese Veranstaltungsreihe richtet sich an alle Menschen, die an der Gesundheit ihrer „grauen Zellen“ interessiert sind. In ihrem ersten Vortrag erläutert die Referentin das Krankheitsbild Demenz, erste Symptome und Verlauf. Termin ist am Mittwoch, dem 25. Februar, 19 Uhr. Die Gebühr beträgt 12 Euro. Weitere Themenabende folgen im März, April und Mai. Ort und Anmeldung: Kath. Familienbildungsstätte, Haynauer Str. 5, Schwelm, Tel. 02336 - 10961, oder im Internet unter www.kefb-bistum-essen.de