Weniger Übernachtungen in Emmerich und Rees
17.02.2010 | 17:50 Uhr 2010-02-17T17:50:00+0100Rees/Emmerich. In Emmerich war die Zahl der Gäste 2009 im Vergleich zum vergangenen Jahr rückläufig. Auch bei den Übernachtungszahlen gab es einen Einbruch. Damit liegt Emmerich im Landestrend. Etwas erfreulicher In Rees sehen die Zahlen etwas erfreulicher aus.
Zunächst zum Landestrend: Im Jahr 2009 besuchten fast 17,3 Millionen Gäste die nordrhein-westfälischen Beherbergungsbetriebe (mit mindestens neun Gästebetten und auf Campingplätzen); sie brachten es zusammen auf über 40,2 Millionen Übernachtungen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren allerdings erstmalig seit 2003 rückläufige Besucherzahlen zu verzeichnen. Die Zahl der Gäste ging 2009 um 2,4 Prozent und die Zahl der Übernachtungen um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Bei den ausländischen
Gästen blieb die Zahl der Ankünfte (-4,6 Prozent auf 3,4
Millionen) und die der Übernachtungen (-7,5 Prozent auf 7,5 Millionen) vergleichsweise stärker hinter dem entsprechenden Vorjahresergebnis zurück. Der Rückgang der Zahl von Gästen aus dem Inland (-1,8 Prozent) und deren Übernachtungen (-2,1 Prozent) fiel dagegen moderater aus.
Emmerich: Bei den Übernachtungszahlen gab es in der Rheinstadt ein Minus von 10,7 Prozent. Übernachteten 2008 noch 36 253 Gäste in Emmerich, so waren es im vergangenen Jahr nur noch 32 370. Insbesondere die Gäste aus dem Ausland blieben Emmerich fern. Hier gibt es ein Minus von 18,3 Prozent. Bei den Gästen insgesamt gab es ebenfall einen Einbruch. Kamen 2008 noch 19 799 Gäste, so waren es 2009 nur noch 16 126, und damit 18,6 Prozent weniger.
Mehr Gäste als vor Jahren
Kein Grund für Dr. Manon Loock-Braun, Geschäftsführerin des Info-Centers Emmerich, in Panik zu verfallen. „Diese Statistik weist nur Beherbergungsbetriebe mit mehr als neun Betten aus, gerade in Emmerich haben wird aber viele kleine Betriebe und Ferienwohnungen”, sagte sie. Zudem relativiere sich die Zahl vor dem Hintergrund, dass man im Jahr 2008 ein Plus bei den Gästen insgesamt von 86,3 Prozent verzeichnet habe. „Somit haben wir immer noch viel mehr Gäste als noch vor Jahren”, fuhr sie fort. Wichtig sei auch, die gestiegene Verweildauer von 1,8 auf aktuell zwei Tage zu betrachten. „Weggebrochen sind vor allem die Übernachtungen von Geschäftsleuten”, so Loock-Braun. Das sah sie in der Wirtschaftskrise begründet.
Rees: Im Jahr 2009 besuchten 17 189 Touristen die Stadt Rees. Das ist ein Plus von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2008 waren es noch 15 541 Gäste gewesen. Rückläufig ist dagegen die Zahl der Übernachtungen. Hier sank die Quote um 2,5 Prozent und damit von 34 457 im Jahr 2008 auf 33 599 im vergangenen Jahr. Insbesondere gab es in Rees einen Einbruch bei den Übernachtungen von ausländischen Gästen. Hier musste die Stadt ein Minus von 21,4 Prozent hinnehmen. Auch die Verweildauer sank: von 2,2 auf zwei Tage
Bei den Tagestouristen aus dem Ausland verzeichnet die Stadt allerdings ein Plus von 15,5 Prozent. Hier stieg die Zahl auf 2270 Besucher aus dem Ausland. Die Auslastung der Betten lag 2009 bei 33,3 Prozent (2008 = 33,7 %)
19:41
Hallo Nierenberger Klos, das gilt auch für dich.
19:38
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19:37
....Greisenstadt Emmerich...zieht ganz sicher NIEMANDEN an ,gewerblich kaputt,was hat diese Stadt zu bieten?...ach ja ,unser Bürgermeister würde jetzt wieder die Rheinpromande benennen...gäääääähn...es liest sich wie ein Weltwunder...ohje..der Tourismus bleibt aus...lächerlich.
21:29
Seh ich genauso. Was will man bitteschön in Emmerich!?
Emmerich ist tot! Man kann hier nichts machen!
Man sollte mal lieber den Einzelhandel anwerben, damit man was kaufen kann und somit auch schön in der Stadt sitzen und etwas trinken.
Aber mal im ernst: bis das passiert bin ich 99.
20:48
Die Rentnergang (Helmich und Co)soll sich mal lieber darum kümmern statt um ein paar alte Bäume.Das hält jung und fit.
19:53
mal ehrlich was sollen die leute auch hier ,
ausser die promenade hat emmerich doch nichts zubieten,