Vox war zu Gast im himmlischen Hotel Rheinpark in Rees

Seit gestern täglich um 17 Uhr bei Vox im „Mein himmlisches Hotel“ zu sehen: Michiel Aaldering (M.) und Dominik Mysor, hier mit Christiane Terlinden,Fotos:Diana Roos
Seit gestern täglich um 17 Uhr bei Vox im „Mein himmlisches Hotel“ zu sehen: Michiel Aaldering (M.) und Dominik Mysor, hier mit Christiane Terlinden,Fotos:Diana Roos
Foto: Funke Foto Services
Michiel Aaldering und Dominik Mysor vom Reeser Hotel sind nicht nur Gastgeber, sondern auch Juroren. Am Donnerstag, 16. Juli, läuft die Reeser Staffel , am Freitag wird die Entscheidung gesendet

Rees..  Michiel Aaldering gibt unumwunden zu, dass es ein merkwürdiges Gefühl ist, sich selbst im Fernsehen zu erleben. Gestern um 17 Uhr war es soweit. Die erste Folge der Staffel „Mein himmlisches Hotel“ wurde beim Fernsehsender Vox ausgestrahlt. Die Zuschauer warfen einen ersten Blick auf das Rheinpark Hotel und die beiden Protagonisten Michiel Aaldering von der Geschäftsführung und Hoteldirektor Dominik Mysor.

Im März hatte sich der Inhaber mit seinem Reeser Hotel bei Vox beworben, nur zwei Wochen später waren die beiden Manager zum Casting eingeladen, bei dem sie die Vox-Verantwortlichen überzeugten, denn bereits im April wurde in Rees gedreht.

Wie bei der Sendung „Perfektes Dinner“ müssen sich – in diesem Fall – Hoteliers von Mitbewerbern bewerten lassen. Wer von ihnen hat ein himmlisches Hotel? Dabei traten keineswegs nur Vier-Sterne-Herbergen, wie das Hotel Rheinpark, gegeneinander an, sondern wie im gestrigen Fall ein Hostel, das Dominik Mysor und Michiel Aaldering als erstes bewerteten. „Wir haben uns bemüht, alle drei Mitbewerber konstruktiv zu beurteilen, so dass sie daraus das beste machen können“, erklärte Aaldering. Sein Hotel wird am letzten Tag der Staffel, am Donnerstag, getestet.

Mitarbeiterin Christiane Terlinden wird zu sehen sein, wie sie das Frühstück serviert. Zum Abendessen gab es eine für die Sendung kreierte Karte mit fünf Hauptgerichten, wie Rucolarisotto, hausgeräucherter Tofu, Wolfsbarschfilet und gebratene Scampi, pochiertes Schweinefilet im Kräutermantel und Gebratenes und Geschmortes vom Kalb. Diese Gerichte gibt es ab sofort auf der Speisekarte, denn die Teilnahme am himmlisches Hotel soll auch vermarktet werden.

Alle vier Hotels liegen in NRW, das Rheinpark Hotel vertritt dabei den Niederrhein. Und der wurde in die Freizeitaktivitäten, die ebenfalls bewertet wurden, eingebaut. So gab es eine Stadtführung mit Nachtwächter Heinz Wellmann und einen witzigen Golfparcours auf der Promenade. Dass es auch Kritik am Rheinpark Hotel gab, ist bereits im Trailer zu sehen. Am Freitag um 17 Uhr wird der Tag der Entscheidung über den Bildschirm laufen. „Man darf sich selbst nicht zu ernst nehmen und das Ganze als Spaß ansehen“, lacht Aaldering. Ob’s ein siegreiches Lachen ist?

Vier Hotelbesitzer aus einer Region laden sich in „Mein himmlisches Hotel“ gegenseitig ein. Jeden Tag übernachten drei von ihnen bei einem Kollegen, um dessen Hotel zu bewerten.


Gefragt wird: Werden Haus, Zimmer, Service und Frühstück den hohen Ansprüchen der Mitbewerber gerecht? Sie bewerten ihren Hotel-Besuch am nächsten Morgen mit bis zu zehn Punkten.

Die Hoteliers bezahlen für die Übernachtung den Preis, den sie für angemessen halten. Die Differenz zwischen ihrem Betrag und dem tatsächlichen Zimmerpreis entscheidet auch über Sieg und Niederlage – denn die Summe, die zu viel oder zu wenig gezahlt wurde, wird umgerechnet und zu den Punkten hinzugezählt.


Das Hotel Rheinpark ist am Donnerstag um 17 Uhr in der Sendung „Mein himmlisches Hotel“ zu sehen.