Toter am Bahngleis in Emmerich: doch kein Suizid?
08.02.2012 | 16:27 Uhr 2012-02-08T16:27:00+0100
Praest. Ein 33-Jähriger wurde am 30. Januar in Emmerich von einem Zug überfahren. Zunächst ging die Polizei von einem Suizid aus. Jetzt bittet sie doch um Zeugenhinweise.
War es doch kein Suizid? Am Montag, 30. Januar, zwischen 19 und 19.45 Uhr, wurde ein 33-jähriger Mann zwischen den Bahnhof Praest und dem Bahnübergang Kerstenstraße vom Zug erfasst und starb. Gegen 19.50 Uhr wurde der Tote zirka 500 Meter hinter dem Bahnübergang Kerstenstraße aufgefunden.
Die NRZ berichtete zunächst deshalb nicht, weil die Polizei von einem Selbstmord ausging. Die Kripo Kalkar hat die Ermittlungen zur Todesursache aber noch nicht abgeschlossen und fragt nun: Wer hat zwischen 19 und 19.45 Uhr verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise bitte unter 02824/880.
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