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Politik

„Politik am Bürger machen”

02.03.2009 | 16:33 Uhr
„Politik am Bürger machen”

FDP-Ortsverband sorgt sich um Gering- und Niedrigverdiener.

Emmerich/Elten. Der FDP-Ortsverband hat wie berichtet am Sonntag seinen Vorsitzenden Christoph Kukulies im Amt bestätigt, aber noch keine Kandidaten für die Kommunalwahl Ende August nominiert. Kukulies hatte von den 22 geladenen Mitgliedern zwölf zum Ortsparteitag in den „Ratsstuben” begrüßen können. Von der Kreispartei waren Dietmar Gorißen, Horst Dieter Schneider (persönlicher Referent bei Paul Friedhoff, MdB) und Wolfgang Urbach vertreten. Kukulies erklärte, die FDP wolle „Politik am Bürger machen”, um eine gewisse Außenwirkung zu erzielen.

Ein Austritt 2008

Die FDP unterstützt die Forderung, dass alle, die arbeiten, auch von ihrem Lohn leben können sollen. Dies sei jedoch angesichts der gegenwärtigen Niedriglöhne – und auch durch die Mindestlöhne – zurzeit nicht immer gewährleistet. Dennoch stimmte die FDP aber den Mindestlöhnen zu, um Menschen die Rückkehr in das Arbeitsleben zu erleichtern. Durch den Besuch anderer Vereine und die Unterstützung von deren kommunalem Engagement soll die Bindung an den Bürger erhalten bleiben. Kukulies lobte hier unter anderem die Sportvereine.

Die FDP hatte 2008 einen Austritt zu verzeichnen. Harald Peschel, Schatzmeister der Emmericher FDP, konnte über eine gesunde Finanzlage berichten. Die bisherige Schriftführerin Gabriele Gregorius-Deller wurde in ihrem Amt bestätigt. Neue Beisitzer sind Ursula Brockmann und Harald Peschel. Die Kasse wird von Olaf Gabriel und Wolfgang Urbach geprüft. Zu Mitgliedern des Kreishauptausschusses wählte die Versammlung Kukulies und Hans-Jürgen Schagen. Sie werden von Gabriele Gregorius-Deller und Wolfgang Urbach vertreten.

Hans-Jürgen Singer

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Kommentare
02.03.2009
23:07
„Politik am Bürger machen”
von Town Hall | #2

neue töne der fdp. hört sich nicht schlecht an. na dann werden wir ja sehen...

02.03.2009
17:56
„Politik am Bürger machen”
von sei-so-dumm-0008 | #1

Die FDP unterstützt die Forderung, dass alle, die arbeiten, auch von ihrem Lohn leben können sollen. Dies sei jedoch angesichts der gegenwärtigen Niedriglöhne – und auch durch die Mindestlöhne – zurzeit nicht immer gewährleistet. Dennoch stimmte die FDP aber den Mindestlöhnen zu, um Menschen die Rückkehr in das Arbeitsleben zu erleichtern.
Woher kenne ich dieses soziale Programm/Forderung nur ?

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