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Maroder Kanal muss ausgewechselt werden

13.09.2007 | 12:22 Uhr

BAUSTELLE. Die Rohre in der Wassenbergstraße stammen noch aus dem Jahr 1932. Nächste Woche starten die Arbeiten.

LEEGMEER. Am Kanal der Wassenbergstraße muss gearbeitet werden. Er ist marode.

In der Wassenbergstraße zwischen der Einmündung Nierenberger Straße und Hansastraße ist daher dringend eine Auswechselung des Kanals erforderlich. Darauf machen die Technischen Werke aufmerksam. Wegen baulicher Schäden an dem im Jahr 1932 erstellten Kanal waren bereits einige kurzfristige Reparaturen notwendig. Geplant ist eine Vergrößerung des Rohrdurchmessers, um die Überflutungsgefahr bei starkem Regen in diesem Bereich zu vermindern.

Auf 480 Metern werden Kanalrohre mit einem Durchmesser zwischen 500 und 800 Millimetern verlegt. Die Herstellungskosten belaufen sich auf ca. 530 000 Euro. Mit der Ausführung der Arbeiten wurde die Firma Geerling & Berndsen aus Emmerich beauftragt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 17. September, und dauern bis Freitag, 30. November.

Es sind zwei Bauabschnitte geplant, wobei der erste Abschnitt von der Einmündung Nierenberger Straße bis Einmündung Mühlenweg / Berliner Straße reicht. Dieser wird bis zum 2. November fertiggestellt. Zur Verlegung des Kanals ist eine abschnittsweise (wandernde) Vollsperrung der Fahrbahn erforderlich. Umleitungen erfolgen über die Straßen Am Portenhövel, Mühlenweg, Berliner Straße, Leegmeerweg und Nierenberger Straße. Für Busse und Lkw erfolgt eine Umleitung über die Nierenberger Straße, Duisburger Straße, Weseler Straße und Netterdensche Straße. Diese Umleitungen werden ausgeschildert und der Baustellensituation angepasst. Radfahrer und Fußgänger werden durch den Baustellenbereich geleitet. Der Zulieferverkehr für ansässige Firmen und der Anliegerverkehr wird aufrechterhalten. Die Müllentsorgung wird im Baustellenbereich jeweils durch die Baufirma organisiert. Die Behinderungen, insbesondere die Zufahrt zu den anliegenden Grundstücken, werden bei allen Maßnahmen auf ein Minimum beschränkt. Für unvermeidbare Behinderungen bittet die TWE die betroffenen Anwohner um Verständnis.

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