Baumarkt wird modernisiert

Foto: NRZ

Rees..  Auf Einladung von Hermann Borgers, Inhaber des Bauzentrums Borgers in Rees und Hamminkeln, besuchten Bürgermeister Christoph Gerwers und Wirtschaftsförderer Heinz Streuff im Rahmen ihrer regelmäßigen Wirtschaftsförderungsaktivitäten jetzt den gleichnamigen Baumarkt in Rees. „Neben dem Baumarkt sind der Baustoffhandel und unser Gartencenter wichtige Standbeine. Aktuell wird der Markt jedoch komplett renoviert und modernisiert, damit er noch schöner und attraktiver für unsere anspruchsvolle Kundschaft wird“, erläutert Hermann Borgers bei einem kurzen Rundgang durch den Markt. Außerdem werde eine große Ausstellungsfläche eingerichtet, in der ebenfalls zahlreiche Produkte präsentiert werden. Im ganzen Markt werden über 40.000 verschiedene Artikel vorgehalten, insgesamt 20 Mitarbeiter sorgen im Markt in Rees für die professionelle und fundierte Beratung der Kunden sowie für die Wahrnehmung der organisatorischen und administrativen Aufgaben. „Sehr wichtig ist mir die Nachwuchsförderung“, schildert Borgers. „Wir bilden regelmäßig junge Menschen aus, aktuell haben wir in Rees zwei Azubis.“

„Trotz der laufenden Modernisierungsarbeiten ist unser Markt wie gewohnt geöffnet“, ergänzt Sarah Borgers, Tochter des Firmenchefs. „Unsere Mitarbeiter und die beauftragten Firmen arbeiten auf Hochtouren, damit der Markt rechtzeitig zum Frühlingsbeginn, voraussichtlich Ende März, in neuem Glanz erstrahlt.“

„Die Anfänge des heutigen Baumarktes gehen auf das Jahr 1932 zurück. Ursprünglich als Betonwerk gegründet, entwickelte sich der Betrieb mehr und mehr zu einem Baustoffhandel. Im Jahre 1983 eröffnete Borgers dann einen Baumarkt an der Rauhen Straße, bevor im Jahre 1992 der Umzug an den heutigen Standort an der Max-Planck-Straße erfolgte. Nach über 20 Jahren wird der Baumarkt nun modernisiert.

Wie berichtet, hat das Thema Wirtschaftsförderung für Bürgermeister Gerwers eine große Bedeutung. Er legt großen Wert darauf, nicht nur die örtlichen Firmen und Betriebe kennen zu lernen, sondern auch den persönlichen Kontakt zu pflegen, um zu erfahren, wo den Firmenchefs „der Schuh drückt“ und wo er möglicherweise Hilfestellung geben und Unterstützung leisten kann.