Das aktuelle Wetter Emmerich 9°C
GNTM

Ann-Kathrin aus Emmerich will „Germany’s next Topmodel“ werden

23.02.2012 | 06:00 Uhr
Die 22-jährige Ann-Kathrin Brömmel aus Emmerich (Kreis Kleve) hat es in die Top 50 von „Germany’s next Topmodel“ 2012 geschafft. Am Donnerstag, 23. Februar, ist sie mit Heidi Klum im TV zu sehen. Foto: ProSieben/ Oliver S

Emmerich.   Ann-Kathrin Brömmel aus Emmerich hat es unter Heidi Klums Top 50 geschafft: Die 22-Jährige zählt zu den 50 jungen Frauen, die zum Auftakt der siebten „Germany’s next Topmodel“-Staffel am Donnerstagabend auf ProSieben zu sehen sind. Ob Ann-Kathrin es in die nächste Runde geschafft hat, will und darf sie nicht verraten.

Ann-Kathrin Brömmel hat etwas gewagt. Und gewonnen. Zumindest ein stückweit. Die 22-Jährige hat etwas getan, was sie eigentlich nicht machen wollte – und zwar ein Casting von „Germany’s next Topmodel“ zu besuchen. „Ich hab’ immer gedacht, dass ich nicht groß genug für den Laufsteg bin“, erklärt die 1,71 Meter „kleine“ Emmericherin. Doch dann hat eine Modelfreundin sie dazu überredet, sich im vergangenen Sommer in Bochum den kritischen Augen der Fachleute zu stellen. Mit Erfolg. „Ende vergangenen Jahres habe ich dann erfahren, dass ich in der Top 50-Show von Germany’s next Topmodel bin“, berichtet Ann-Kathrin stolz. Heißt: Im Dezember ging es für Aufnahmen für die Casting-Show nach München. Der Anfang einer aufregenden Zeit.

Eine Woche verbrachte Ann-Kathrin für Fotoshootings und Laufsteg-Training in der bayrischen Metropole. Dann folgten ihre Eltern, ihr Bruder, sowie ihr Freund und seine Mutter für TV-Aufnahmen. „Vielleicht werden auch sie im TV zu sehen sein“, so die 21-Jährige. Zumindest seien Extra-Szenen mit ihnen abgedreht worden, als Ann-Kathrin für Heidi Klum und ihre Jury-Kollegen über den Laufsteg gehen durfte. Natürlich wartet das Emmericher Model auch selbst ganz aufgeregt auf die Sendung, die heute Abend im TV ausgestrahlt wird: „Ich bin so gespannt wie das alles dargestellt wird und ob man mich überhaupt mal sieht“.

Viel gelernt habe sie in ihrer Topmodel-Zeit, so Ann-Kathrin, die nebenher auch musikalisch als TrinaB unterwegs ist. Wie man Interviews gibt zum Beispiel, oder auch wie man sich gekonnt in Szene setzt. Das Schönste an der Castingshow-Erfahrung ist aber etwas anderes: „Ich habe eine Menge netter anderer Models kennengelernt. Mit ihnen bin ich auch immer noch in Kontakt“.

Für Fans hat sie den Modelfaktor

Erfahrung als Model hat Ann-Kathrin schon länger. Seit ihrem Abitur am Willibrord feilt sie an ihrer Musik- und Modelkarriere. Vor allem letztere läuft gut. So ist die Emmericherin nicht nur regelmäßig in einem hippen Modekatalog zu sehen, sondern darf momentan auch als Model für „Brunello Cucinelli“ dessen Kreationen im Showroom neuen Kunden vorführen. Vielleicht auch demnächst mit dem Titel Germany’s next Topmodel? Das will und darf Ann-Kathrin nicht verraten.

Ob nun Heidis neues Topmodel oder nicht: Eine Wahl kann Ann-Kathrin in Sachen Castingshows schon für sich verbuchen. Auf der Internetseite von „Germany’s next Topmodel“ konnten Fans den Modelfaktor der Top 50-Mädchen bewerten. Mit einem Faktor von 71,5 landete die Emmericherin knapp hinter der Erstplatzierten.

Ob das tatsächlich auch in der Show so sein wird, wird sich zeigen. Heute zumindest ist Ann-Kathrin erstmalig in der Castingshow ab 20.15 Uhr auf ProSieben zu sehen.

Jana gewinnt GNTM
Die Katjes-Gesichter

 

Sarah Eul



Kommentare
Aus dem Ressort
Die Zukunft des Waldhotels Hochelten mitbestimmen
Gastronomie/Forschung
Sechs Studenten der Hochschule in Maastricht erforschen, was deutsche und niederländische Kunden im Restaurant und Herbergsbetrieb erwarten. Frank Gesthuizen darf sich auf detaillierte Hinweise freuen. Jetzt Fragebogen beantworten.
Vorstand weckt Lust auf Karneval in Rees
Karneval
Der Reeser Karneval Verein muss mit dem Ordnungsamt ein neues Sicherheitskonzept erstellen. Motiviert gehen die neuen Frontmänner an den Start
Neuer Chorleiter für Isselburg-Anholt gesucht
Kirche
Isselburger Chöre feiern am Samstag gemeinsam das Cäcilienfest. Die Sänger aus Anholt plagt ein Problem: Ihnen fehlt ein Dirigent. Gespräche blieben bislang erfolglos.
Gelungener Auftritt von Chris Barber und Band in Emmerich
Kultur
„Nur“ 250 Gäste erlebten die Legende Chris Barber und seine hochkarätige Bigband im Emmericher Stadttheater. Zuhörer erlebten genialen Jazz, Swing und Dixieland.
Emmericher Schule entsetzt über Abschiebepraxis
Abschiebung
Eine Flüchtlingsfamilie, die seit einigen Jahren in Emmerich wohnte, wurde nachts abgeholt und zur Ausreise in den Bus nach Polen gesetzt. Das Gymnasium erhielt erst drei Tage später offizielle Kenntnis, wo der Schüler blieb. Die Behörden rechtfertigen Nachtaktionen mit frühen Flugzeiten.
Frage der Woche

Quo vadis Embrica? Die CDU-Fraktion beantragt einen Masterplan für die Innenstadt. Ein Gutachter soll damit beauftragt werden, die City mal richtig auf den Kopf zu stellen und alles auszuloten, was möglich ist. Welche Potenziale hat Emmerich? Das Ergebnis soll als Basis für politische Entscheidungen über Jahre dienen. Zugleich mehren sich aber auch die Stimmen, die sagen: Emmerich braucht keinen Masterplan.

Die Frage: Ist ein Masterplan für die City sinnvoll?

So haben unsere Leser abgestimmt

Ja, die Innenstadtplanung muss mal aus einem Guss kommen.
22%
Ja, die Gesellschaft ist im Wandel, die Stadtplanung muss sich anpassen.
14%
Ja, die Verwaltung wäre mit dieser Aufgabe überfordert.
3%
Masterplan hier, Arbeitskreis da. Es wird zu viel diskutiert und zu wenig gehandelt.
25%
Nein, die Ergebnisse werden eh nicht konsequent umgesetzt.
9%
Nein, die Gutachter kosten nur viel Geld. Die Erkenntnisse sollen sich Politik und Verwaltung selbst erarbeiten.
27%
343 abgegebene Stimmen
 
Fotos und Videos
Habemus Bernd de Baey
Bildgalerie
Kath. Kirche Emmerich
44. Prinzenproklamation
Bildgalerie
Karneval
GECK lüftet das Geheimnis...
Bildgalerie
Karneval
Oktoberfest Isselburg
Bildgalerie
Volksfest