Zahl der Straftaten in Marxloh ist rückläufig
07.09.2010 | 18:59 Uhr 2010-09-07T18:59:00+0200
Duisburg.Die Zahl der Straftaten in Duisburg-Marxloh ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Entgegen der Meinung vieler Bürger hat der Stadtteil auch nicht die höchste Kriminalitätsrate. Ein Blick in die Statistik der Polizei.
Die Zahl der Straftaten in Marxloh ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Das erklärte Polizeisprecher Ramon van der Maat auf Anfrage der WAZ. Wurden in 2007 noch 2560 Straftaten aufgenommen, so waren es in 2009 nur noch 2140. Dies ist der niedrigste Stand in diesem Stadtteil, in dem rund 17 000 Menschen leben, seit fünf Jahren. Die meisten Straftaten auf Duisburger Stadtgebiet ereigneten sich laut Polizei im Bereich Dellviertel/Altstadt (addiert über 6000 in 2009).
Auch die Behauptung, die am Rande der Diskussionen um die umstrittenen Äußerungen des SPD-Politikers Thilo Sarrazin laut wurden, dass es in Gegenden mit einem hohen Ausländeranteil quasi rechtsfreie Räume gebe, entkräftete van der Maat mit Fakten: „In Duisburg gibt es keinen rechtsfreien Raum. Es gibt keinerlei Straßen oder Straßenzüge, wo wir als Polizei nicht präsent sind oder nach einer Alarmierung hinfahren würden.“ Zwar könne es vorkommen, dass zu einem Einsatz mehr als nur ein Streifenwagen ausrückt. „Das hat nichts mit dem Ruf oder der Risikostufe eines Stadtteils zu tun, sondern immer mit dem Delikt, das uns gemeldet wird.“ In schweren Fällen sei es sogar möglich, kurzfristig Unterstützung von Beamten aus Nachbarstädten anzufordern. „Wir versuchen aber zunächst, mit unseren Kräften klarzukommen.“
Kein Zusammenhang zwischen Ausländeranteil und Straftaten-Aufkommen
Das Duisburger Polizeipräsidium verfügt laut van der Maat über rund 1400 Planstellen, von denen knapp 30 derzeit nicht besetzt seien. Natürlich gebe es stets Kollegen, deren subjektives Empfinden besagt: „Wir sind zu wenig.“ Doch gerade in vermeintlichen Problem-Stadtteilen wie Marxloh sei die Polizeipräsenz mit Hilfe eines Sonderprogramms seit 2008 spürbar erhöht worden. „Und das spiegelt sich nun ja auch deutlich positiv in der Statistik wider“, sagt van der Maat.
Einen Zusammenhang zwischen Ausländeranteil und Straftaten-Aufkommen kann er ebenfalls nicht erkennen. Als Beispiel nennt der Polizeisprecher Mittelmeiderich. Dort leben wie in Marxloh rund 17 000 Menschen, der Anteil der Bevölkerung ohne deutschen Pass liegt hier bei aber nu bei rund 15% (Marxloh: 35%). Die Zahl der Straftaten in 2009 ist hingegen fast vergleichbar (2140 in Marxloh, 1983 in Mittelmeiderich).
In ländlicheren Gebieten wie Rahm, Baerl oder Rumeln-Kaldenhausen ist das Straftaten-Aufkommen am niedrigsten. „Dort gibt es noch eine größere soziale Kontrolle innerhalb der Nachbarschaft“, erläutert van der Maat.

21:38
Zum Tag Tag der Deutschen Einheit 20010 sprach Herr Bundespräsident Wulf u.a.:.
..der Islam gehört zu Deutschland wie ...
Ein paar Tage später erzählte der Intendant des rbb ..Udo Raiter ... meine ich mich zu erinnern,
im Kollegenkreis folgendes:
2030.
Tag der Deutschen Einheit.
Der Deutsche Bundes-Präsident
Der Bundes-Republik Deutschland,
Herr Muhamed Mustafa Üdschlünd,
bittet seine Deutschen Mitbürger,
die Rechte der Deutsch sprechenden Minderheit zu wahren...
MordsKrawall im Journalistenzirkel.
für einige Stunden.
Von dem Artikel ist nichts mehr zu finden.
Der Intendant ist weg vom Fenster.
Ich wette mit Jedem,
dieser Witz ist,
spätestens 2035, Wahrheit.
Wer -
ist anderer Meinung?
23:02
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
00:16
Tora, Ihre Kommentare sind inhaltlich ebenso bedenklich wie Ihre Rechtschreibkenntnisse.
20:06
Selbstredend ist Marxloh besser als sein Ruf und die jenigen die meinen Marxloh in einer Tour in den Dreck treten zu müssen, nur weil sie irgendetwas brauchen um ihren frust los zu werden sei gesagt:
Ihr selbst stellt euch mit euren Kommentare in die Rechte Ecke, da brauch nun wirklich niemand eine Keule hervor holen.
13:16
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
19:53
Ist doch klar, dass in Marxloh lebende Muslime ihre Raubzüge nicht dort machen, sondern in Stadtteilen, wo ihre Opfer, die Deutschen, leben, oder wo sie diese antreffen können. Ein Muslim raubt doch nicht ein Hochzeitsgeschäft in seinem Stadtteil aus, sondern begibt sich in einen anderen Stadtteil, wo er einer Kassiererin, das Messer an den Hals setzt, damit sie die Kasse öffnet.
17:58
Der Rückgang in der Kriminalitätsstatistik erklärt sich unter anderem so:
Probleme regelt man in dem Milieu untereinander – ohne Polizei. Ist doch Ehrensache! So ähnlich wie bei den Rockern. Polizei stört nur die Geschäfte.
15:30
@kikimurks
Ich hatte mal einen Streit von zwei Männern mitbekommen, da sagte der eine zum anderen,
Geh mal zum Uhrmacher, du tickst ja Links rum!
Genau diesen Rat gebe ich Ihnen jetzt hier!
Sie gehören zu denen die sofort die braune Keule
rausholen, wenn Ihnen ein Kommentar nicht gefällt!
@#10 Super Kommentar, da gibt es nix mehr hinzuzufügen!
Ach @ Kikimurks noch was, in Nord Korea hat sich einiges entschieden!
Lesen Sie mal da meinen Kommentar, er trifft auf Sie zu!
Guten Flug!
10:28
Muhahahahahahaaha, deswegen rückt die Polizei auch so oft in Kasslerfeld an, wo an der Hauptstrasse vor dem Call-Shop der Stoff offen umgeschlagen wird.
Und dann muss ich mich von so linksautonomen Steinewerfern als Nazi bezeichnen lassen, weil man sich über solche Subjekte auchrege.
Und drei Strassen weiter stehen die Jungs von der Antifa und fragen dich nach nem Euro!
Ja ne is klar!!
09:28
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.