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Loveparade

Wusste Sauerland mehr über Loveparade-Planung, als er zugibt?

25.06.2013 | 18:10 Uhr
Der frühere Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland wusste offenbar mehr über Loveparade-Planung, als er zugibtFoto: Ilja Höpping

Duisburg.   Keine Kenntnis, keine Verantwortung: Duisburgs Ex-Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat immer betont, nur am Rande in die Vorbereitung der Loveparade involviert gewesen zu sein. Der Abschlussbericht der Polizei sagt etwas anderes. Demnach war Sauerland sehr wohl über die Planung informiert.

Als am 24. Juli 2010 in Duisburg 21 Menschen starben und über 500 verletzt wurden, ließ der amtierende Oberbürgermeister der Stadt, Adolf Sauerland (CDU), nach außen keinen Zweifel: Er trägt persönlich keine Schuld an der Katastrophe.

Die Ermittler der Staatsanwaltschaft gaben ihm später weitgehend recht. Sie führen Sauerland nicht als Beschuldigten im seit drei Jahren andauernden Loveparade–Verfahren. Doch interne Dokumente, die unserer Redaktion vorliegen, nähren Zweifel an Sauerlands tatsächlicher Rolle. Der Oberbürgermeister war nach Ansicht der Ermittler besser in die Planungen involviert, als er später zugeben wollte.

Zwei Jahre nach der Tragödie

Die Geschichte der Katastrophe, wie Sauerland sie sieht, ist schnell erzählt. In seiner Vernehmung sagte er aus, nur ganz am Rande mit der Loveparade befasst gewesen zu sein. Hier und da habe er mal etwas über die anstehenden Genehmigungen gehört, aber nichts Wesentliches. Seine Sorge habe höchstens dem fehlenden Geld gegolten. Ansonsten sei alles von seinen Untergebenen in der Verwaltung in eigener Verantwortung erledigt worden. Er habe sich nur „nach Maßgabe des Beschlusses des Rates der Stadt“ für die Loveparade eingesetzt, „sofern sie genehmigbar ist“. Druck habe es nicht gegeben, sagt Sauerland. Nicht durch ihn, nicht auf ihn und auch gegen keinen in der Stadt.

Mitarbeiter der Stadt beschwerten sich über Druck von oben

Oft betont Sauerland, dass er wenige konkrete Erinnerungen habe.

Die zentralen Akteure der Loveparade

Aus dem Abschlussbericht der ermittelnden Polizei zur Rolle von Sauerland in der Causa heißt es dagegen, Sauerland sei sehr wohl über die „wesentlichen“ Abläufe und Probleme bei der Planung der Loveparade informiert gewesen. So stellten die Ermittler fest, dass kritische Papiere Richtung Sauerland verschickt worden seien. In einem Vermerk an das Sauerland-Büro wird etwa festgehalten, dass das Bauamt die Verantwortung für die Loveparade ablehnt. An anderer Stelle heißt es in einer E-Mail, dass „sich jetzt der OB einschalten“ müsse, um Konflikte in der Verwaltung um das Sicherheitskonzept zu lösen. Zudem wird in den Ermittlungsunterlagen berichtet, dass sich Mitarbeiter der Stadtverwaltung über Druck von oben beschweren und dass Chefs Einwände nicht hören wollten.

Widerstände, die früh auffielen. Schon zu Beginn der Planungen im November 2009 hatte Loveparade-Anwalt Christof Elßner geschrieben: „Gleichwohl sollte man auf Seiten der Stadt ein bisschen ein Auge drauf haben, dass die unteren Ebenen der Stadt nicht vergessen, dass es sich um ein gemeinsames Projekt handelt.“ Vielleicht sollte man die Stadtspitze „über die Unruhe“ in ihrem Lager informieren.

Hat Sauerland auch über Rabe im Sinne der Loveparade-Macher eingegriffen?

Als Ansatzpunkt für Druck wird in der E-Mail der Beigeordnete Wolfgang Rabe genannt - der Mann, den Sauerland zum Koordinator der Monster-Party gemacht hatte.

Duisburger wählen Sauerland ab

Hat Sauerland auch über Rabe im Sinne der Loveparade-Macher eingegriffen? Sauerland bestreitet das vehement. Und die Ermittler wissen es nicht wirklich.

Denn Sauerland hatte laut Ermittlungen seine eigene Methode, Duisburg zu regieren. Er unterschrieb nur das Nötigste. Ansonsten ließ er Dezernent Rabe als Koordinator agieren. Dieser sollte die Wünsche des Oberbürgermeisters durchsetzen. Und Rabe spurte. In einer Besprechung mit Untergebenen der Stadtverwaltung ließ er im Namen Sauerlands ausrichten, „dass der OB die Veranstaltung wünsche“ und für Probleme Lösungen gefunden werden müssten. So baut man Druck auf. Der Mächtige lässt Wünsche ausrichten, und wer nicht mitmacht, muss mit Konsequenzen rechnen.

Auffällig saubere E-Mail-Postfächer und kaum Dokumente

Nach Aktenlage ist Sauerland derzeit sicher. Es ist unklar, ob von seinen wichtigsten Beigeordneten möglicherweise belastende E-Mails an ihn gesendet worden sind. Das Dienstpostfach des Loveparade-Koordinators Rabe war sauber. Ein Ermittler schrieb, der Verdacht liege nahe, dass versendete E-Mails zur Loveparade gezielt gelöscht wurden. Zudem sagten Sauerlands engste persönliche Mitarbeiter bei der Staatsanwaltschaft im Wesentlichen aus, sie könnten sich nicht erinnern, ob und wann Sauerland von wichtigen Papieren erfahren habe. Dokumente, Aussagen zu überprüfen, gibt es nur wenige.

Katastrophe von Duisburg

Im E-Mail-Postfach von OB Sauerland lagen nur zwei E-Mails zum Thema Loveparade, die die Ermittler interessierten. Eine beschreibt die Leute, die der Oberbürgermeister zum Feiern auf der Loveparade treffen sollte. Eine befasst sich mit einer öffentlichen Erklärung zu den Opfern nach der Loveparade. Mehr nicht.

Ob der Oberbürgermeister nebenher noch etwas mündlich geregelt hat, und wenn ja mit wem? Das wissen die Ermittler nicht wirklich. Auf dem persönlichen Datenlaufwerk Sauerlands im Rathaus wurden „keine Daten“ gefunden. Eventuelle private Rechner oder E-Mail-Konten von Sauerland wurden ebenso wenig in den Ermittlungen berücksichtigt, wie SMS-Nachrichten auf seinem Handy.

Die Ermittler schreiben, aus den vorliegenden Daten lasse sich keine strafrechtliche Verantwortlichkeit von Sauerland ableiten.

David Schraven


Kommentare
30.06.2013
07:35
Wusste Sauerland mehr über Loveparade-Planung, als er zugibt?
von Sentinel | #64

Unser Ex-OB wusste mit Sicherheit mehr als er zugeben kann aber in einem ordentlichen Verfahren werden Beschuldigte schon plaudern und dann wird der gute Adolf Farbe bekennen müssen. Nicht ohne Grund wird gegen diesen Herrn wegen des Verdachts der Korruption ermittelt und auch hier wird es eng für den Herrn Saubermann. Mal schauen wie lange der Gute sich dann noch an seinen 10,500 Euro Ruhegehalt erfreuen kann. Man darf nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft einen guten Job macht und allen die Dreck am Stecken haben dieses nachweist. Der Ruf unserer Stadt ist im Dreck und es wäre ein Stück Genugtuung wenn wenigstens die Verantwortlichen zu spüren bekommen wie ist wenn man der Strafverfolgung ausgesetzt ist und ein Amt kein Selbstbedienungsladen ist. Alle selbsternannten Sonnenkönige sind in Sturm und Hagel untergegangen!!!!

29.06.2013
12:24
Wusste Sauerland mehr über Loveparade-Planung, als er zugibt?
von Karlot | #63

Welche Pläne?
Die Pläne, dort 21 Menschen sterben zu lasssen?

War im Vorfeld der Veranstaltung nicht klar, nach welchem Plan diese durchgeführt werden sollte.
Wusste denn nicht einige der Leserexperten vorher schon nicht, dass es schiefgehen wūrde?

29.06.2013
09:19
Abwahl notwendig
von putti | #62

Ich bin überzeugt das er mehr wusste, da aber fast alle in der Stadtspitze beteiligt waren hielt man eben zusammen um den eigenen Schhaden so klein wie möglich zu halten.
Allein das Verhalten nach dem Unglück war unterirdiscch

27.06.2013
19:55
Wusste Sauerland mehr über Loveparade-Planung, als er zugibt?
von faraway | #61

Ich kann diese parteipolitische Schei... von deutschländer und Konsorten nicht mehr hören.

Herr Sauerland hat sich NACH der LP unterirdisch verhalten! Denken sie an sein wegducken, an seine unmöglichen Interwievs NACH der LP, denken sie an die fehlenden Kondolenzen weil man keine Adressen hatte, denken sie an Aussagen wie "Ich kann mich ja nicht klonen" Es gibt noch viel viel mehr NACHWEISLICHE Aussagen des Herrn Sauerland.

Dieses Verhalten NACH der LP hat sehr sehr viele Fuisburger dazu bewegt ihre Unterschrift dafür her zu geben das somit überhaupt die Abwahl stattfinden konnte und ich sage mal das der größte Teil der 130.000 Abwähler ebenso sein Verhalten nach der LP als Grund für ihr Kreuzchen sahen.

Schuld Ja oder Nein, Einfluss ja oder nein, das alles wird noch verhandelt, auch wenn ich nicht glaube das die wahrlich Schuldigen verurteilt werden, da es genug "kleine Fische" gibt den man anscheinend was nachweisen kann, aber als OB einer Stadt in der so eine Katastrophe....

1 Antwort
Wusste Sauerland mehr über Loveparade-Planung, als er zugibt?
von faraway | #61-1

.... passiert hat man anders zu reagieren.

- Unterstützung der Angehörigen der Opfer in jeglicher Form, sei es durch Übernahme der Überführungskosten und natürlich auch deren Organisation.
- Kondolenz vom ersten Augenblick an und nicht erst wenn man mit der Nase draufgestoßen wird.
- Kriesenmanagement und nicht wegducken weil man ja nix unterschrieben hat.

Dies sind nur einige Beispiele und auch wenn ihr Sauerland bejubeler es nicht wahrhaben wollt euer OB hat sich NACH der LP untragbar gemacht, dafür brauchte es keine "Linke Kampange"

27.06.2013
19:25
sneiper | #58
von schRuessler | #60

".....am Ende sind die Toten selber schuld an ihrem Schicksal."

Am Ende?

Schon am Anfang.
Gleich in der ersten Stellungnahme von Herrn Sauerland nach dem Unglück hat er den Toten die Schuld gegeben.

Mir ist damals vor dem Fernseher speiübel geowrden. Ich kannte als Nicht-Duisburger den Herrn bis dahin überhaupt nicht, aber in dem Moment war mit klar, dass er als OB untragbar ist.

27.06.2013
17:26
Wusste Sauerland mehr über Loveparade-Planung, als er zugibt?
von wattearvolt | #59

Was viele nicht oder nicht mehr wissen: es gab schon eine Pressekonferenz im Juni 2010:

http://www.xtranews.de/2010/06/17/loveparade-duisburg-the-art-of-love/

Davon habe ich im letzten Jahr noch eine ca. 30-minütige Film-Aufnahme im Netz entdeckt. Konstante Kameraeinstellung mit Blick auf die Protagonisten vorne, außerhalb des Bildes einige Journalisten und auch ein Herr Rabe, der von Sauerland angesprochen wurde und aus dem Off antwortete.

27.06.2013
17:20
Wusste Sauerland mehr über Loveparade-Planung, als er zugibt?
von sneiper | #58

Laßt nur genügend Zeit verstreichen.
Und ihr werdet sehen,
am Ende sind die Toten selber schuld an ihrem Schicksal.

27.06.2013
16:06
Wusste Sauerland mehr über Loveparade-Planung, als er zugibt?
von buerger99 | #57

Gib es keine Datensicherung? Sichert die Stadt Duisburg ihre Email Server nicht? Sichert sie die Fileserver nicht?
Für was wollen diese "Spitzenbeamte" eine Gehaltserhöhung? Staatsanwälte, Richter, Polizisten Mitarbeiter der Stadt?
Sie haben mit der Planung ihe Unfähigkeit unter Beweis gestellt. Mit der Ausführung ihre Auszeichnung verdient und mit der Aufklärung werden sie nun geadelt.
Spitzenbeamte die nun gegen ihre Nullrunde klagen wollen.
Die Entcheidungen haben NICHT die unteren Gehaltsgruppen getroffen, das waren die Damen und Herren ganz oben.
Aber man spart bei den kleinen, damit die großen Vollpfosten weiterspielen können. Und wenn dann mal was passiert werden Beweise vernichtet, solange um die Ecke ermittelt bis man nichts mehr findet und dann schlachtet man ein Bauernopfer,
Was ist mit dem RVR, der CDU-FDP Regierung, dem Regierungsbezirk? Die Stadt Duisburg hat das doch nicht alles alleine geplant, besprochen und gemacht?

27.06.2013
16:02
Wusste Sauerland mehr über Loveparade-Planung, als er zugibt?
von ElDragon | #56

Den Artikel kann ich nur ablegen unter: Fakten 2.0

Alles was hier genannt wird, war schon Wochen nach dem Unglück bekannt geworden. Hat es jetzt solange gebraucht, bis das man erkannt hat, das so Druck aufgebaut wird? Nicht wirklich hoffe ich... - Hoffnung stirbt zu letzt, aber dennoch, sie stirbt.

27.06.2013
15:25
Wusste Sauerland mehr über Loveparade-Planung, als er zugibt?
von Shy_Eye | #55

Im Grunde hat hier jeder fehlerhaft gearbeitet, denn jeder hatte Verantwortung zu tragen.

Die Fragen, die sich mir stellen sind (abgsehen von den massiven Fehlern der Sicherheitsignoranten)

1. Wieso ist die Polizei nicht eingeschritten, als man sie darauf hingewiesen hat, dass Menschen in der Menge zusammenbrechen?

2. Die Polizei, Sicherheitsleute und Feuerwehr standen vermehrt OBEN und hatten einen genauen Überblick darüber WIE es unten aussah, dass es immer enger wurde, dass immer mehr Menschen hinzugekommen sind. WIESO ist keiner eingeschritten?

3. Wieso wurde die Masse nicht auf das Gelände gelassen?

4. Wieso gab es keinerlei Absprache und keine Lautsprecher oder wenigstens Megafone?

5. Ein Polizeiauto standen im Auto, griff aber auch nicht ein

6. Polizisten haben Funkgeräte, aber anscheinend wurde diese nicht verwendet.

Fragen über Fragen

3 Antworten
@ Shy_Eye | #55
von HeinzK1 | #55-1

Das Unglück begann mit der Genehmigung.

Die Veranstaltung war nicht genehmigungsfähig.

Wer wissentlich einen Zug mit schadhaften Bremsen auf Reise schickt, ist ein Verbrecher. Es ist nämlich nur eine Frage der Zeit, wann es zu einem Zugunglück kommt.

Daher sind Ihre Fragen nur ein Ablenkungsmanover im Sauerlandstil.

Wusste Sauerland mehr über Loveparade-Planung, als er zugibt?
von Shy_Eye | #55-2

Sicherlich kein Ablenkungsmanöver. Über das Verhalten Sauerlands habe ich mir bereits ein Urteil gebildet, aber *Polizisten, Feuerwehr* haben bei mir nun mal auch viele Fragen aufgeworfen.

Selbst eine Bekannte von mir ist NICHT in den Tunnel gegangen, weil sie die Gefahr erkannt hat und weil sie selbst sagte, dass sich die Schlange im Tunnel nicht aufgelöst, sondern im Minuten-Takt sich vermehr hat.

Da fragt man sich, Polizei und Feuerwehr die mit solchen Situationen bereits in Kontakt gekommen sind und auch in der Ausbildung gelernt haben, wieso vor Ort NIEMAND eingeschritten ist.

@ Shy_Eye | #55
von HeinzK1 | #55-3

Zu:

"Da fragt man sich, Polizei und Feuerwehr die mit solchen Situationen bereits in Kontakt gekommen sind und auch in der Ausbildung gelernt haben, wieso vor Ort NIEMAND eingeschritten ist. "

Das amtlich genehmigte Unglück begann mit der Genehmigung selbst und war dann nicht mehr zu verhindern. Schon bei der Planung/Genehmigung war klar, dass der Tunnel nicht die Anzahl der Besucher in beiden Richtungen fassen konnte.

Der OB-Sauerland wollte die Veranstaltung und prahlte im Vorfeld mit der Lopa. Anschließend verkündete er, dass er als Behördenleiter nichts unterschrieben habe.

Dies ist einfach nur schäbig.

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