Wenn etwas anders ist

„Etwas ist anders“, so lautet der Name des Stücks, das die Verantwortlichen des Rheinhauser Kom’ma-Theaters am Sonntag, 11. Januar, ab 15 Uhr, auf die Bühne bringen. Dabei handelt es sich um ein witziges Spiel um Anderssein und Gleich- seinwollen, Fremdsein und Vertrautsein. Protagonisten sind Anja Klein, Renate Frisch und Volker Koopmans.

Zum Stück: Andi ist ein ganz normales Mädchen, wie alle anderen auch - mit einer besten Freundin und vielen Klassenkameraden, mit einer besorgten Mutter und aufmerksamen Nachbarn, mit einer schönen Schule und einer netten Lehrerin, mit den Zwillingen von gegenüber und der Hartmannbande auf dem Spielplatz, mit Sorgen und Freuden, mit Ängsten und Wünschen und mit einem ganz normalen Gesicht. Bis, ja, bis sie eines Tages mitten in diesem normalen Gesicht an Stelle ihrer Nase einen Rüssel hat! Wie bitte? Ja, wirklich: Einen Rüssel! Wie reagieren all die anderen darauf, und wie geht Andi damit um?

Im Stück geht es auf witzige Art um die Mühen der Anpassung, die Grausamkeit der Ausgrenzung und den Mut des selbstbewussten Auftretens, die Sehnsucht nach dem Aufgehobensein in der Gruppe und den Freuden des Zusammenseins.